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Spieletest WWE All Stars

Kurz, aber stark

Simpel, überzogen und nicht allzu umfangreich ist WWE All Stars. Mit seinem einfachen Kampfsystem und vielen Legenden des Wrestlings weckt es dennoch Interesse.

Artikel veröffentlicht am ,
Spieletest WWE All Stars: Kurz, aber stark

Was NBA Jam für den Basketball ist, will WWE All Stars für Wrestling sein: eine kompromisslose Arcade-Adaption. Passenderweise steht der klassische Exhibition-Kampf im Menü an erster Stelle. Hier können Spieler mit WWF- und WWE-Legenden der vergangenen 30 Jahre gegeneinander antreten. So können auch interessante generationenübergreifende Kämpfe von Andre the Giant gegen Triple H stattfinden.

Inhalt:
  1. Spieletest WWE All Stars: Kurz, aber stark
  2. Zum Leben erweckte Actionfiguren und Fazit

Spieler müssen keine langen Tutorials durchlaufen, um die Steuerung zu erlernen. Der Titel erklärt sich während der ersten Kämpfe durch eingeblendete Fenster quasi von alleine. Jeweils zwei Knöpfe für Schläge und Würfe sind das Grundrepertoire eines jeden Kämpfers. Zusätzlich werden durch aufgeladene Balken Signature-Moves und Finisher ausgeführt. Regeln spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Es gibt noch nicht einmal den Countdown, wenn Spieler den Ring verlassen. Es geht nur darum, die Lebensanzeige so weit wie möglich nach unten zu ziehen und dann im richtigen Moment die Spezialmanöver zu starten. Mit dem richtigen Timing können Spieler jeden normalen Move kontern. Das sieht spätestens nach dem dritten erfolgreichen Versuch in Folge sehr spektakulär aus, da die Animationen sehr geschmeidig aneinander anknüpfen.

  • Über das Hauptmenü sind die kurzen Kampagnen anwählbar.
  • Eddie Guererro mit einem Signature-Move
  • Im Modus Fantasy Warfare tritt meist eine Legende gegen einen aktuellen Wrestler an.
  • Zusammenschnitte aus dem WWE-Videoarchiv läuten manche Kämpfe ein.
  • Nach Finisher-Moves ist der Pin nur noch Formsache.
  • Der Ultimate Warrior beim Finisher
  • Hulk Hogan kämpft zwar immer noch, sein Alter Ego im Spiel zeigt ihn aber Anfang der Neunziger.
  • Paul Bearer und sein Schützling der Undertaker in einer Sequenz
  • WWE All Stars
  • Wird Randy Savage aufgeben?
  • WWE All Stars
  • Randy Savage mit seinem Elbow Drop
  • Aus einem Pin befreien sich Spieler mit wildem Rumwackeln des linken Sticks.
  • Die Legende Jimmy "Superfly" Snuka beim Einmarsch
Der Ultimate Warrior beim Finisher

Für Solowrestler bietet WWE All Stars zwei Kampagnenmodi. In Path of Champions treten Spieler in zehn Kämpfen nacheinander an, um am Ende den Undertaker, Randy Orton oder als Tag Team D-Generation-X herauszufordern. Die Kämpfe unterscheiden sich nicht von den normalen Kämpfen, allerdings werden nach drei gewonnenen Fights kurze Einspieler in der Grafikengine gebracht, die etwas Atmosphäre aufkommen lassen. Wie in seinen Anfangszeiten wird der Undertaker beispielsweise von Paul Bearer begleitet, der mit seiner unnachahmlichen hohen Stimme die Schlussworte "Rest in Peace" des Undertakers einläutet. Für die Tonaufnahmen wurden die Wrestler höchstpersönlich von THQ ins Aufnahmestudio geholt - sofern sie noch am Leben sind.

Zum Leben erweckte Actionfiguren und Fazit 
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%username% 02. Apr 2011

hi! schaue seit 2005 TNA.. jau: aj styles einer meine favs, genau wie mcmg + beer...

Timster80 01. Apr 2011

Ich finde, das hier geht in die völlig falsche Richtung. Ich will keine unrealistischen...

Auf_zum_Atom 31. Mär 2011

Mag sein, dass Wrestling "in echt" ein fake ist, aber als Prügelspiel auf der Konsole...


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