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Zum Leben erweckte Actionfiguren und Fazit

Der zweite Kampagnenmodus Fantasy Warfare besteht aus fiktiven Fehden der Wrestler. So treten zum Beispiel Jake "The Snake" Roberts und "The Viper" Randy Orton gegeneinander an, um zu sehen, wer von beiden die giftigere Schlange ist. Die 15 Kämpfe werden mit längeren Zusammenschnitten aus echten Videoaufnahmen von früher und heute vorgestellt, die sehr gelungen sind.

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Einen Onlinemodus, der grundlegende Kämpfe für bis zu vier Spieler möglich macht, bietet WWE All Stars ebenfalls. Von der guten Spielbalance im Offlinemodus bleibt online nur noch wenig übrig und die meisten Spieler versuchen es mit wildem Knöpfchendrücken. Das liegt in erster Linie daran, dass das Zeitfenster beim Kontern nahezu unmöglich zu treffen ist. Online und offline können Spieler auch mit selbst erstellten Wrestlern antreten. Allerdings werden die eigenen Figuren nur aus den Attributen der vorhandenen Legenden gemixt.

  • Über das Hauptmenü sind die kurzen Kampagnen anwählbar.
  • Eddie Guererro mit einem Signature-Move
  • Im Modus Fantasy Warfare tritt meist eine Legende gegen einen aktuellen Wrestler an.
  • Zusammenschnitte aus dem WWE-Videoarchiv läuten manche Kämpfe ein.
  • Nach Finisher-Moves ist der Pin nur noch Formsache.
  • Der Ultimate Warrior beim Finisher
  • Hulk Hogan kämpft zwar immer noch, sein Alter Ego im Spiel zeigt ihn aber Anfang der Neunziger.
  • Paul Bearer und sein Schützling der Undertaker in einer Sequenz
  • WWE All Stars
  • Wird Randy Savage aufgeben?
  • WWE All Stars
  • Randy Savage mit seinem Elbow Drop
  • Aus einem Pin befreien sich Spieler mit wildem Rumwackeln des linken Sticks.
  • Die Legende Jimmy "Superfly" Snuka beim Einmarsch
Randy Savage mit seinem Elbow Drop

Die übertriebene Darstellung der Wrestlingmoves mit meterhohen Sprüngen und Slow-Motion-Effekten nimmt dem Showsport den letzten Funken Realismus, passt aber wundervoll in das Gesamtpaket. Auch die Wrestler sind bis aufs Äußerste karikierte Nachbildungen ihrer Stereotypen. Nicht nur sind alle mit Steroiden vollgepumpt, auch die Mimik ist auf wenige Ausdrücke eingeschränkt. Bei den meisten Wrestlern im Aufgebot passt das sehr gut. Mr. Perfect oder der Undertaker sind erstklassig getroffen. Anderen, wie Triple H oder Shawn Michaels, steht der WWE-All-Stars-Look nicht so gut.

WWE All Stars ist ab dem 1. April für Xbox 360 und Playstation 3 für knapp 60 Euro und für die Wii, Playstation 2 und Playstation Portable für knapp 30 Euro erhältlich. Unser Test beruht auf der Xbox-360-Fassung, aus der auch die Screenshots stammen. WWE All Stars hat von der USK eine Altersfreigabe ab 16 Jahren erhalten.

Fazit

WWE All Stars sieht aus, als wären Wrestling-Actionfiguren zum Leben erweckt worden. Der Titel geht flott von der Hand und die Spielbalance ist ordentlich. Leider gibt es nach den motivierenden Kampagnenmodi nichts mehr zu entdecken. Selbst erstellte Wrestler können nicht mehr als die schon vorhandenen und online funktioniert das timingbasierte Kontersystem nicht. Für Spieler, die oft mit bis zu drei Wrestlingfreunden vor dem TV sitzen, lohnt sich der Titel aber auf jeden Fall.

 Spieletest WWE All Stars: Kurz, aber stark
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%username% 02. Apr 2011

hi! schaue seit 2005 TNA.. jau: aj styles einer meine favs, genau wie mcmg + beer...

Timster80 01. Apr 2011

Ich finde, das hier geht in die völlig falsche Richtung. Ich will keine unrealistischen...

Auf_zum_Atom 31. Mär 2011

Mag sein, dass Wrestling "in echt" ein fake ist, aber als Prügelspiel auf der Konsole...


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