HTTP Archive

Wie sich das Web verändert

Mit dem HTTP Archive will Steve Souders ein historisches Archiv für das Web schaffen. Während das Internet Archive von Brewster Kahle die Inhalte des Webs archiviert, soll das HTTP Archive aufzeichnen, wie die Inhalte ausgeliefert wurden und werden.

Artikel veröffentlicht am ,
HTTP Archive: Wie sich das Web verändert

Das HTTP Archive soll aufzeigen, wie sich die Leistungswerte des Webs im Zeitverlauf verändern. Dabei geht es um Daten wie die Größe von Webseiten, fehlgeschlagene Anfragen und die benutzten Techniken. Durch die regelmäßige Erfassung und Aufbereitung der Daten sollen Trends erkennbar werden. Das HTTP Archive soll Aufschluss darüber geben, wie das Web gebaut ist und zugleich als zentrale Anlaufstelle für Web-Performance-Forschung dienen.

  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
  • Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive
Daten vom 29. März 2011 aus dem HTTP Archive

Der Code des HTTP Archive ist Open Source, die gesammelten Daten können von jedem heruntergeladen werden. Erfasst werden derzeit rund 17.000 Webseiten, darunter die laut Alexa 10.000 am häufigsten besuchten Webseiten, die Seiten der größten Unternehmen (Fortune 500 und Global 500) sowie die 10.000 laut Quantcast am häufigsten besuchten Websites.

Souders fragt diese Websites seit Oktober 2010 etwa alle zwei Tage ab und nutzt dabei Pat Meenans Webpagetest, um die Daten herunterzuladen und HAR-Dateien, Screenshots, Videos und andere Information zum Ladevorgang der Seite zu erzeugen. Daraus extrahiert das HTTP Archive dann die benötigen Daten, legt diese in einer Datenbank ab und erstellt einige statistische Auswertungen.

Diese geben unter anderem Auskunft darüber, wie groß der Trafficanteil der unterschiedlichen Inhaltstypen ist. Rund 60 Prozent entfallen auf Bilder, 16,5 Prozent auf Scripte und nur 4,6 Prozent auf HTML.

Auf rund 62 Prozent der analysierten Webseiten wird Google Analytics eingesetzt, auf 43 Prozent jQuery und auf 17 Prozent der Seiten ist Facebook eingebunden. Adobe Flash kommt auf 47 Prozent der Seiten zum Einsatz und bei den Bildformaten liegt JPEG leicht vor PNG, GIF ist abgeschlagen auf dem dritten Platz.

Darüber hinaus enthält das HTTP Archive auch Trendanalysen über die Zahl der Requests pro Seite und deren Gesamtgröße im Zeitverlauf. Dabei zeichnen sich unter anderen steigende Bildgrößen ab. Details dazu kann jeder in den gesammelten Daten selbst recherchieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


CruZer 31. Mär 2011

Auch nicht wenn (d)ein Name dabei steht bzw. in einem Zusammenhang mit bestimmten...

Eckstein 31. Mär 2011

Yahoo™ in beiden Listen unter den Top 4, das war meine Überraschung des Tages.

Pantoffel 31. Mär 2011

Über 3MB JS-Code. Naja ... wenns was bringt. :)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Star Wars
Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps

Eine bessere Story bekommt der legendär schlechte Film dadurch leider nicht. Bis heute lieben ihn einige Fans aber vor allem wegen seiner Absurdität.

Star Wars: Holiday Special jetzt in 4K mit 60 fps
Artikel
  1. Lohn und Gehalt: OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr
    Lohn und Gehalt
    OpenAI-Entwickler verdienen bis zu 800.000 US-Dollar im Jahr

    Die Firma hinter Chat-GPT zahlt im Vergleich zu Unternehmen wie Nvidia besonders gut. Erfahrene Forscher und Entwickler auf dem Gebiet sind Mangelware.

  2. Software-Probleme: Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt
    Software-Probleme
    Elektrischer Chevy Blazer mit Verkaufsstopp belegt

    Chevrolet hat einen Verkaufsstopp für sein neues Elektro-SUV Blazer verhängt, weil die Besitzer zahlreiche Softwareprobleme gemeldet haben.

  3. USA: Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu
    USA
    Vertikale Agri-Photovoltaik lässt weiterhin Feldnutzung zu

    Das US-Solarunternehmen iSun und der deutschen Agrivoltaik-Firma Next2Sun bauen in den USA eine Solaranlage mit vertikal aufgestellten Solarmodulen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Crucial P5 Plus 2 TB mit Kühlkörper 114,99€ • Crucial Pro 32 GB DDR5-5600 79,99€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • Anthem PC 0,99€ • Wochenendknaller bei MediaMarkt • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /