Tastatursteuerung unentbehrlich

Diese Funktion und die diversen Tastenkombinationen, die beispielsweise den Taskmanager öffnen, sind wichtiger als zuvor, denn gerade bei hohen Auflösungen müsste der Anwender zusätzlich zu weit mehr Klicks als noch mit dem Vorgänger lange Wege mit dem Mauszeiger zurücklegen, um die gewünschte Funktion auszulösen. Hier zeigt sich, dass die Gnome-Entwickler bei der konzeptionellen Umsetzung des Designs vor allem die kleineren Auflösungen von Netbooks oder Tablets berücksichtigt haben. Der Taskmanager bleibt ein wichtiges Werkzeug, um zwischen Anwendungen zu wechseln. Immerhin: Sind zwei Instanzen der gleichen Anwendung geöffnet, zeigt dieser beide in einer Vorschau an.

  • Der neue Gnome-Desktop
  • Die Systemeinstellungen sind über ein zentrales Fenster zugänglich.
  • Desktopbenutzer sind auf Tastenkombinationen angewiesen, um teils häufige Mausklicks und überlange Wege zu kompensieren.
  • Gnome 3 integriert das Konzept virtueller Desktops hier unter den sogenannten Aktivitäten.
  • Dort sind auch die Verknüpfungen zu den Anwendungen untergebracht.
  • Wie auch beim Vorgänger können Anwendungen über ein Eingabefenster gestartet werden. Allerdings muss der Anwender dessen Namen wissen.
  • Fenster können über das Kontextmenü der Titelleiste auf die virtuellen Desktops verteilt werden.
  • Gnome 3 bietet Snapping-Window. Mit dem Ziehen eines Fensters an den oberen Rand wird in den Vollbildmodus geschaltet,...
  • ... beim Ziehen an den Rand...
  • ... werden die Fenster gekachelt.
  • Geöffnete Fenster auf dem Gnome-3-Desktop
  • In den Aktivitäten werden geöffnete Fenster im Exposé-Modus angezeigt,...
  • ... jeweils per virtuellem Desktop.
  • Ein Umschalter für die virtuellen Desktops
  • Der Taskmanager von Gnome 3
  • Das Startmenü enthält beispielsweise eine Verknüpfung zu den Systemeinstellungen.
  • Über das gleichzeitige Drücken der Alt-Taste kann der Anwender den Rechner ausschalten.
  • Wichtige Systemwerkzeuge sind in der Taskleiste untergebracht.
  • Die Suche beschränkt sich auf die Eingabe von genauen Begriffen, ...
  • ... zeigt aber bereits einige genutzten Dateien an.
  • Der Taskmanager zeigt mehrere Instanzen geöffneter Anwendungen an.
  • Anwendungen können zum Favoritenmenü hinzugefügt werden.
  • Systemmeldungen tauchen nur kurz am unteren Rand des Bildschirms auf, sind aber noch über entsprechende Symbole abrufbar.
  • Anwendungen lassen sich öffnen, wenn Starter in einen virtuellen Desktop gezogen werden.
  • In dieser Gnome-Version ist der Code eingefroren.
  • Die Aktivitäten unter Gnome 3 mit geöffneten Fenstern in virtuellen Desktops
  • Systemmeldungen werden am unteren Rand angezeigt.
Anwendungen können zum Favoritenmenü hinzugefügt werden.
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Benachrichtigungen tauchen am unteren Rand des Bildschirms auf und verschwinden nach einer Weile wieder, sind aber über eine Schaltfläche anklickbar. Sie sollen den Anwender so wenig wie möglich bei der Arbeit stören, aber dennoch bei Bedarf schnell verfügbar sein. Die Nachrichten werden vom Desktop über das Ibus-Framework gesammelt.

Gnome 3 verwendet die Grafikbibliothek Clutter, die eine OpenGL-Schnittstelle enthält und somit dem neuen Fenstermanager Mutter hardwarebeschleunigte 3D-Effekte zur Verfügung stellt. Ohne 3D-fähige Grafikkarte samt Treiber funktioniert die Gnome-Shell nicht. Als Fallback steht der herkömmliche Desktop zur Verfügung.

Der Dateimanager Nautilus wurde ebenfalls überholt und erhielt einige neue Funktionen, etwa die Möglichkeit, Backups aus Amazon- oder Rackspace-Clouds sowie von Netzwerkfreigaben oder lokalen Speichermedien einzuspielen, die dort zuvor abgelegt worden waren. Die Reiter im Kontextmenü wurden reduziert: Embleme können einzelnen Objekten ebenso wenig zugeordnet werden wie Notizen. Zudem wird der Dateimanager nicht mehr beim Systemstart geladen.

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 Aktivitäten in der Gnome 3 ShellFazit 
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