Abo
  • Services:

Relevantere Anzeigen

Google Mail richtet Werbung an E-Mail-Inhalten aus

Google will die Werbeanzeigen in seinem E-Mail-Dienst Google Mail relevanter machen und dazu die Inhalte von E-Mails berücksichtigen. Wer zum Beispiel viele E-Mails zum Thema Fotografie austausche, für den ist vermutlich ein Sonderangebot eines Kamerahändlers besonders interessant, so die Idee.

Artikel veröffentlicht am ,
Relevantere Anzeigen: Google Mail richtet Werbung an E-Mail-Inhalten aus

Vorsichtig beginnt Google, das Werbesystem von Google Mail zu verbessern. Keine große Ankündigung, kein Blogeintrag, wie bei Google üblich. Nur ein Hinweis im Security Center von Google Mail weist auf die Neuerung hin, die Nutzer zudem abschalten können.

Stellenmarkt
  1. Soziale Dienste Psychiatrie gGmbH, Vaterstetten
  2. MVV Trading GmbH, Mannheim

Google verspricht weniger, aber dafür relevantere Anzeigen in Google Mail und nutzt dabei die für die Priority Inbox eingeführten Algorithmen. Nutzer markieren dabei Nachrichten, die sie als wichtig einstufen, und Google Mail lernt, welche Merkmale diese E-Mails auszeichnen und kann künftig ähnliche E-Mails als wichtig einstufen.

Dasselbe soll künftig auch mit Werbung geschehen. Dabei greift Google auf die Erkenntnisse zurück, die beim Sortieren der E-Mails gewonnen wurden.

Die Zahl der in Google Mail angezeigten Werbeanzeigen hat Google nach eigenen Angaben bereits um ein Drittel reduziert. Künftig sollen es noch weniger Anzeigen werden, die aber dann für den Nutzer relevanter sind. Das erhöht die Klickrate und somit Googles Einnahmen.

Dabei gelte weiterhin: Das System arbeitet komplett automatisch, kein Mensch nimmt Einsicht in die E-Mails der Nutzer, betont Google. Zudem sollen Nutzer die neue Funktion in den Einstellungen von Google Mail abschalten können.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. für 2€ (nur für Neukunden)
  2. 4,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.02.)
  4. (-78%) 8,99€

syntax error 30. Mär 2011

Und? Google kennt nichtmal meinen Namen. Nur das Profil, bzw. den Usernamen. Als wenn...

Ext3h 30. Mär 2011

Zumindest ein Großteil der Bannerwerbung wird ja direkt von Drittanbietern ausgeliefert...

Himmerlarschund... 30. Mär 2011

Kommt auf den Arbeitgeber an. Ist bei uns kein Problem, solange es im Rahmen bleibt und...

InFlames 30. Mär 2011

Oder man hat zufällig selber ein Root Server samt z.B postfix am laufen. Trotzdem (hab...

DER GORF 30. Mär 2011

Golem Artikel, erster Absatz, 3. Satz:


Folgen Sie uns
       


VR-Brille Varjo VR-1 ausprobiert

Das VR-Headset VR-1 von Varjo stellt den zentralen Bereich des Displays sehr scharf dar, wodurch auch feine Details erkennbar sind.

VR-Brille Varjo VR-1 ausprobiert Video aufrufen
Varjo VR-Headset im Hands on: Schärfer geht Virtual Reality kaum
Varjo VR-Headset im Hands on
Schärfer geht Virtual Reality kaum

Das VR-Headset mit dem scharfen Sichtfeld ist fertig: Das Varjo VR-1 hat ein hochauflösendes zweites Display, das ins Blickzentrum des Nutzers gespiegelt wird. Zwar sind nicht alle geplanten Funktionen rechtzeitig fertig geworden, die erreichte Bildschärfe und das Eyetracking sind aber beeindruckend - wie auch der Preis.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Und täglich grüßt das Murmeltier Sony bringt VR-Spiel zu Kultfilm mit Bill Murray
  2. Steam Hardware Virtual Reality wächst langsam - aber stetig
  3. AntVR Stirnband soll Motion Sickness in VR verhindern

Emotionen erkennen: Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
Emotionen erkennen
Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn

Wer lächelt, ist froh - zumindest in der Interpretation eines Computers. Die gängigen Systeme zur Emotionserkennung interpretieren den Gesichtsausdruck als internes Gefühl. Die interne Gefühlswelt ist jedoch sehr viel komplexer. Ein Projekt des DFKI entwickelt ein System, das Gefühle besser erkennen soll.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Magnetfeld Wenn der Nordpol wandern geht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

Honor Magic 2 im Test: Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben
Honor Magic 2 im Test
Die Smartphone-Revolution ist aufgeschoben

Ein Smartphone, dessen vordere Seite vollständig vom Display ausgefüllt wird: Diesem Ideal kommt Honor mit dem Magic 2 schon ziemlich nahe. Nicht mit Magie, sondern mit Hilfe eines Slider-Mechanismus. Honor verschenkt beim Magic 2 aber viel Potenzial, wie der Test zeigt.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Honor Neues Magic 2 mit Slider und ohne Notch vorgestellt
  2. Huawei Neues Honor 8X kostet 250 Euro
  3. Honor 10 vs. Oneplus 6 Oberklasse ab 400 Euro

    •  /