Freie Codecs

Libav wird in Debian und Ubuntu integriert

Die freie Codec-Sammlung Libav wird in Debian, Ubuntu und Gentoo integriert. Libav stellt eine Reihe von Multimediacodecs und Werkzeugen zur Verfügung. Das Projekt entstand als Abspaltung nach einem internen Streit mit Ffmpeg-Entwicklern.

Artikel veröffentlicht am ,
Streitpunkt Ffmpeg-Logo
Streitpunkt Ffmpeg-Logo

Vor wenigen Tagen hat das Libav-Team die Multimediabibliothek in Version 0.6.2 freigegeben, jetzt hat es bekanntgegeben, dass das Debian-Projekt die Bibliothek in seine Repositories aufnehmen will. Libav ist bereits bei Canonical in die Projektverwaltung Launchpad eingebunden worden. Die Linux-Distribution Gentoo hat die Codec-Sammlung ebenfalls in ihre Softwarequellen aufgenommen.

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Libav ist als Fork gegründet worden, nachdem interne Differenzen zwischen Entwicklern zu einer Spaltung des Ffmpeg-Projekts geführt hatten. Der Streit hatte sich um die Person Michael Niedermeiers entzündet; der Hauptentwickler des Ffmpeg-Projekts gilt bei einigen Entwicklern als unflexibel und streitsüchtig.

Gleichzeitig wird auch das Ffmpeg-Projekt weiter betrieben. Gegenwärtig streiten sich die beiden Projekte um die Verwendung des Logos.

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Der Kaiser! 12. Apr 2011

SMPlayer+Mplayer2+Libav. Begründung: SMplayer, weil es wohl die bequemste Möglichkeit...

Der Kaiser! 12. Apr 2011

Ich hab kein Problem damit, die Projekte auseinander zu halten, selbst wenn sie das selbe...

tilmank 29. Mär 2011

Das dafür aber verdammt einfach. Ich habe unter meinem seit einem Windows-GAU vor zwei...

tilmank 29. Mär 2011

Dafür lohnt es sich, zu streiten^^



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