Entwickler sollten mit beta.facebook.com testen

Entwicklern rät Purdy, ihre Applikationen mit beta.facebook.com zu testen. Jeden Sonntag spielt Facebook hier die größeren Änderungen ein. Treten Probleme auf, verspricht Facebook, sich besonders darum zu kümmern, so dass die Fehler beseitigt sind, bevor der Code nur drei Tage später am Dienstag in die offizielle Plattform übernommen wird. Kleine Änderungen nimmt Facebook darüber hinaus täglich vor.

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Jeden Freitag veröffentlicht Facebook zudem eine Übersicht über die Änderungen der vergangenen Woche, zusammen mit einem detaillierten Changelog. Seit der vergangenen Woche nutzt Facebook außerdem die eigene Plattform, um Entwickler über Veränderungen auf dem Laufenden zu halten: Entwickler können den Like-Button für einzelne Seiten der Entwicklerdokumentation nutzen und werden informiert, wenn es an den einzelnen Funktionen Änderungen gibt.

  • David Recordon - Senior Open Programs Manager bei Facebook
  • Douglas Purdy - Director Developer Relations bei Facebook
David Recordon - Senior Open Programs Manager bei Facebook

Trotz der Einführung neuer APIs will Facebook auch seine alten Schnittstellen weiterhin unterstützen und so dafür sorgen, dass Applikationen auch weiterhin funktionieren. So soll auch das als "veraltet" ("depricated") markierte FMBL weiter unterstützt werden.

Facebooks Credo heiße aber "Standards", sagt Purdy. Entwickler sollten auf ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zurückgreifen können, wenn sie neue Applikationen entwickelten. Ein Beispiel dafür ist der Like-Button, der einfach in die Website eingefügt wird und auf strukturierte Daten zurückgreift, die Websitebetreiber in ihre Webseiten einbetten.

Mehr Zugriffsrechte bedeuten weniger Nutzer

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Wollen Applikationen auf Nutzerdaten zugreifen, muss dies zuvor vom Nutzer bestätigt werden. So manche Applikation verlangt daher bereits zur Installation umfangreiche Zugriffsrechte, wovor einige Nutzer zurückschrecken. Mit jedem zusätzlichen Zugriffsrecht, das eine Applikation einfordert, sinke die Click-Through-Rate, also die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer die Installation der Applikation abschließt, um drei Prozent, sagte Purdy.

Seit der vergangenen Woche zeigt Facebook Entwicklern über ihre persönliche Statistikseite "Insights" die Klickraten für Abfragen von verschiedenen Zusammenstellungen von Zugriffserlaubnissen an. Entwickler sollen dadurch erkennen können, wie ihre eigenen Nutzer auf Anforderung unterschiedlicher Zusammenstellungen reagieren und so die für ihre Applikation optimale Zusammenstellung von notwendigen Zugriffserlaubnissen finden.

Derzeit haben Applikationen Dritter nur Zugriff auf Objekte, die Nutzer in den vergangenen 30 Tage auf Facebook eingestellt haben, wobei Facebook maximal 50 Objekte über das API ausgibt. Über den Punkt "Download Your Information" in den Profileinstellungen können Nutzer aber selbst ein Archiv aller ihrer auf Facebook eingestellten Daten herunterladen, inklusive aller Fotos und Videos. Das soll aber nicht so bleiben: Facebook will in Zukunft auch Dritten Zugriff auf die gesamten Nutzerdaten gewähren, es soll aber noch geklärt werden, wie dies technisch gelöst werden kann.

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 Facebook: "Wir lieben unsere Entwickler"
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Der Kaiser! 29. Mär 2011

Was machen all die Entwickler? Was haben sie davon?

motzerator 28. Mär 2011

Da gibt es so viele Entwickler bei Facebook und die kriegen die einfachsten Funktionen...

FranUnFine 28. Mär 2011

Bah, wird doch eh immer nur dieser Spongebob.

tilmank 28. Mär 2011

Die Bilder sind der Beweis :D



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