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Technik nach dem Vorbild der Natur

Um den Robotervogel zu bauen, haben die Festo-Entwickler zunächst genau den Vogelflug studiert und nach eigenen Angaben entschlüsselt. Bei der Arbeit am Smart Bird konnten sie auf Erfahrungen zurückgreifen, die sie bei der Entwicklung früherer bionischer Roboter gesammelt haben. Dazu zählen der 2009 vorgestellte Air Penguin, ein autonom fliegender Roboterpinguin, und der Air Ray aus dem Jahr 2007. Das ist ein ferngesteuertes Fluggerät, das die Form und die Fortbewegung eines Mantarochens simuliert, nur dass er eben fliegt und nicht schwimmt.

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Smart Bird ist im Rahmen des Bionic Learning Network entstanden, an dem neben Festo noch mehrere weitere Unternehmen und verschiedene deutsche und internationale Forschungseinrichtungen beteiligt sind. Ziel ist die Entwicklung effizienter, technischer Systeme nach dem Beispiel der Natur.

Robotino mit bionischem Arm

Festo präsentiert jedes Jahr auf der Hannover Messe eine Entwicklung aus diesem Programm. Im vergangenen Jahr war es der Bionische Handling-Assistent, der dem Rüssel eines Elefanten nachgebildet war. Dieses Jahr wird der Arm, für den das Unternehmen den Zukunftspreis des Bundespräsidenten bekommen hat, auch wieder in Hannover sein - als Greifer des Robotino XT.

Robotino ist eine Lernplattform, anhand derer an Hoch- und Berufsschulen der Umgang mit Robotern vermittelt werden soll.

 Smart Bird: Festo entwickelt Roboter nach dem Vorbild einer Möwe
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phpwin@gmx.de 28. Mär 2011

?? Wieso schließen sich denn bitte Hydraulik und E-Motoren aus ?? Hier gilt mal wieder...

tilmank 26. Mär 2011

Ich seher das so: Beides fliegt un kann potenziell ferngesteuert werden. Wie es sich in...

12345678 26. Mär 2011

Eine Möwe, die größer ist als ein Adler fällt eigentlich jedem auf, der nicht Überwacht...

NeoTiger 26. Mär 2011

Da musste ich doch unwillkürlich an die Ornithopter aus "Dune" (Der Wüstenplanet) denken...

Mac Jack 26. Mär 2011

Pinguine können nicht fliegen. Die nächsten Roboter heißen dann wohl Air Dodo und Air...


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