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iPad 2 im Test: Tablet mit Kühlschrank-Effekt

Mangelnde Verfügbarkeit und Fazit

Das iPad 2 ist theoretisch bereits im Handel verfügbar. Unser Testmodell mit GSM-Modem und 64 GByte Speicherkapazität kostet rund 800 Euro. Dazu kommt noch Zubehör im Wert von 100 Euro durch das Smartcover und den HDMI-Adapter. Die günstigste Variante ohne GSM-Modem und mit 16 GByte Speicher gibt es für rund 480 Euro. Derzeit muss allerdings mit langen Lieferzeiten gerechnet werden. Spontankäufer haben nur geringe Chancen auf ein iPad 2. Im Laufe des Freitagabends (25. März 2011), dem Verkaufsstart des iPad 2, waren viele Händler ihre Tabletkontingente bereits los. Im Apfeltalk-Forum wurde teils von Liefermengen für einige Elektronikketten berichtet, die geringer ist als die Gesamtanzahl aller iPad-2-Varianten (12).

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Fazit

Braucht ein Besitzer des ersten iPads ein neues iPad? Nach unserer Einschätzung nicht. Wer bereits ein iPad hat, findet in dem neuen Modell erst einmal nur wenige Vorteile. Das Kamerasystem allein ist jedenfalls eine Neuanschaffung nicht wert und auch die höhere Geschwindigkeit kann derzeit kaum ausgenutzt werden. Kein Grund, sich jetzt anzustellen, um unbedingt eines zu ergattern. Es sei denn, der Interessent hat Sorgen wegen des Wiederverkaufswerts seines Altgeräts. Es fehlen einfach noch die Anwendungen, die ein iPad 2 zwingend voraussetzen. In einem Jahr kann sich das aber durchaus geändert haben.

Wer hingegen kein iPad hat und die Nachteile der geschlossenen iOS-Plattform hinnehmen kann, der sollte jetzt zu dem neuen Modell greifen. Es ist schlicht zukunftssicherer und bietet doch einige Vorteile. Am ehesten überzeugt uns die Handlichkeit. Es sind zwar nur ein paar Millimeter und der Gewichtsunterschied von rund 100 Gramm im Vergleich zum Vorgänger ist kaum spürbar, trotzdem fällt auf, dass es viel angenehmer ist, das neue Modell herumzutragen.

Eines lässt sich allgemein zum iPad sagen, egal ob die erste oder zweite Version. Nicht zuletzt wegen des App Store, des guten Displays und der langen Akkulaufzeit bleibt das iOS-Gerät ein empfehlenswertes Tablet, dem die Konkurrenz immer noch weit hinterher ist. Die meisten Angriffe der anderen Hersteller sind erfolglos gewesen. Entweder sind die Geräte schlicht billige Konstruktionen, die meisten scheitern schon am Display und Akkulaufzeit, oder die Geräte wurden hastig auf den Markt geworfen. Einzig Samsung konnte sich mit seinem Galaxy Tab hervortun und sich stark genug vom iPad unterscheiden.

Wer ein Tablet will, hat derzeit kaum Alternativen zum iPad. Warten ist angesagt, bis auch die anderen Hersteller ihre neuen Tablets auf dem Markt haben.

 Vergleich zur Konkurrenz

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samy 03. Mai 2011

Jo so ist man halt ohne Apple ;-) Und sobald Jobs die Radieschen von unten zählt bekommt...

impulsblocker 19. Apr 2011

Hört sich ja fast nach tief sitzendem Neid an.

samy 08. Apr 2011

Hahhahahaha, und das vom Apple-Fan-Nr.1 im golem-Forum.. hahhahahhahahaha

AndyGER 06. Apr 2011

Der Fachbegriff lautet: Testimonials. Ganz alter Werbehut. Frau S aus K sagt: "Mit...

Peter Brülls 01. Apr 2011

Taskleiste nach rechts schieben. Beim iPad kommt dann die Audio-Steuerung plus...



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