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Linux-Distributionen: Lebenszyklus von Opensuse 11.2 fast zu Ende

Opensuse 11.2 wird ab dem 12. Mai 2011 keine Updates mehr erhalten. Möglicherweise wird die Linux-Distribution über das Evergreen-Projekt inoffiziell weiterbetreut. Die Evergreen-Community kümmert sich bereits um Updates für Opensuse 11.1.
/ Jörg Thoma
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Opensuse 11.2 nähert sich dem sogenannten End-of-Life-Zeitpunkt (EOL), an dem der offizielle Support für die Linux-Distribution erlischt. Ab dem 12. Mai 2011 soll es keine offiziellen Patches oder Updates für Version 11.2 mehr geben. Zudem soll es auch die Build-Services für die Opensuse-Version nicht mehr geben. Darüber(öffnet im neuen Fenster) konnten Anwender bislang eigene Versionen der Distribution zusammenstellen. Außerdem werden die Repositories auf den Servern gelöscht, um Speicherplatz freizumachen.

Möglicherweise wird sich die Evergreen-Community(öffnet im neuen Fenster) weiter um die Distribution kümmern. Dort wird bereits Opensuse 11.1 gepflegt, dessen EOL im Januar 2011 erreicht wurde.

Wie Opensuse-Entwickler Marcus Meissner in der entsprechenden E-Mail(öffnet im neuen Fenster) betont, werden die Nachfolger 11.3 und 11.4 bis zum 15. Januar 2012 beziehungsweise bis zum 15. September 2012 mit Updates versorgt. Der Lebenszyklus von Opensuse-Versionen ist auf 18 Monate festgesetzt.


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