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Onlineshopping: Boku integriert sich in Mpass

Die Zahlungsplattform Boku und das Handybezahlsystem Mpass sowie O2 arbeiten künftig zusammen. Dadurch können Mpass-Nutzer über Boku nun digitale und materielle Waren einkaufen.
/ Ingo Pakalski
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Kunden von O2 können über Mpass nun die Dienste von Boku nutzen und darüber Waren kaufen. Neben Einmalzahlungen erlaubt Boku auch Abonnementzahlungen, In-App-Abrechnungen sowie Web-Abrechnungen. Mittels Boku soll der Einkauf vereinfacht werden.

"Diese Vereinbarung ermöglicht es Boku-Händlern, die Zahlung sowohl materieller als auch virtueller und digitaler Waren anzubieten" , sagte James Patmore, Managing Director für Europa bei Boku. "Die Partnerschaft mit O2 bestätigt unsere Vision, mobile Bezahlmethoden für eine Reihe von neuen vertikalen Märkten zu entwickeln."

Mpass will das Bezahlen in Onlineshops sicherer machen, denn jeder Bezahlvorgang ist an das Mobiltelefon des Kunden gekoppelt. Beim Einkauf müssen keine Kontodaten oder Kreditkarteninformationen an den Händler übermittelt werden. Der Einkauf erfolgt über die Mpass-PIN. Die Kontodaten sind im Mpass-Kundenkonto hinterlegt. Erst nachdem der Käufer den Zahlungsauftrag auf dem Mobiltelefon bestätigt hat, wird die entsprechende Summe an den Händler überwiesen.

Selbst wenn Handyrufnummer und Mpass-PIN in fremde Hände gelangen, kann damit kein Missbrauch betrieben werden, versprechen die Anbieter. Es wird zwingend die SIM-Karte des Mpass-Kunden benötigt, um eine Bestellung abzuschließen.


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