Android eignet sich für AR

Dennoch sehen die Entwickler inzwischen auch in Android eine geeignete Plattform für ihre Anwendungen. Android auf den entsprechenden Hardwaregeräten biete schon jetzt einige der notwendigen technischen Möglichkeiten. Geräte, beispielsweise von Nintendo oder LG, ermöglichen mit zwei integrierten Kameras stereoskopische Effekte, was AR-Entwicklern neue Möglichkeiten eröffnet.

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Hinzu kommen die offene Android-Plattform und die zahlreichen Frameworks, die es bereits für AR gibt, etwa von Simon Heinen an der RWTH Aachen, die nicht nur die für AR notwendigen Hardwaremodule einbindet, etwa das GPS-Modul und die Kamera, sondern auch die Entwicklung von OpenGL-Anwendungen vereinfachen soll. Das Framework steht unter der GPLv2.

Sehenswürdigkeiten und Spiele

Die Software Wikitude von der Firma Mobilizy soll ein mögliches Einsatzszenario bieten, wie die reale Umgebung mit einer Software auf mobilen Geräten interagieren kann. Wikitude will eine Art Wikipedia für Sehenswürdigkeiten werden. Hält man die Kamera eines mobilen Geräts in eine bestimmte Richtung, registriert die Anwendung den Standort und bietet in dem entsprechenden Bildausschnitt Informationen zu den dort vorhandenen Sehenswürdigkeiten, die der Benutzer per Tastendruck abrufen kann.

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 Augmented Reality: Sturm auf die Android-PlattformAR für die Navigation 
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tilmank 25. Mär 2011

Kennt man aus unzähligen Filmen oder in ähnlicher Form als Nischenanwendung z.B. beim...

WolfgangS 25. Mär 2011

Momentan gibt es alles mögliche zwichen 400 und 2*1Ghz Dualprozessor. 2*1Ghz lockt...

gisu 25. Mär 2011

Das waren noch Zeiten die Aldi Turbo Kassiererinnen, die Feuerten die Preise in die Kasse...

dabbes 25. Mär 2011

"Schwierigkeiten bereiten ihnen noch die mangelnde Leistung der Hardware sowie die...



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