Abo
  • Services:

Kompressionsbibliotheken

Google veröffentlicht Snappy

Google hat seine Kompressionsbibliothek Snappy unter der Apache-Lizenz veröffentlicht. Sie soll durch das Überspringen der Entropiecodierung weniger Prozessorlast erzeugen und schnell komprimieren. Snappy kommt bei Google unter anderem im Mapreduce-Framework zum Einsatz.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Kompressions- und Dekrompessionsbibliothek Snappy ist von Google unter die Apache-Lizenz gestellt und veröffentlicht worden. Snappy soll Daten im Schnitt mit 250 MByte pro Sekunde komprimieren. Dabei enthält die Kompressionsbibliothek keinerlei Assembler-Code, sondern ist ausschließlich in C++ geschrieben. Google-Entwickler Steinar H. Gunderson schreibt in seinem Blog von einem Vergleich mit ähnlichen Komprimierungsprogrammen der LZ-Familie.

Stellenmarkt
  1. Landesbetrieb Straßenbau NRW, Nordrhein-Westfalen
  2. Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Baden-Württemberg

Um die Geschwindigkeit der Kompressionsbibliothek zu erhöhen und die Prozessorlast zu reduzieren, haben die Entwickler auf die Entropiecodierung verzichtet. Zudem wurde Snappy in erster Linie für 64-Bit-Systeme optimiert. Snappy soll schneller komprimieren als vergleichbare Anwendungen wie Zlib oder LZO. Inhalte können mit etwa 500 MByte pro Sekunde dekomprimiert werden. Die Benchmarks wurden auf einem Core i7 mit 2,26 GHz gemessen.

Google gibt die Kompressionsraten für HTML-Dateien mit zwei- bis vierfach an, während einfacher Text 1,5- bis 1,7fach komprimiert wird. Im Vergleich zu Zlib sei der Komprimierungsgrad geringer, allerdings werde die CPU weniger belastet, schreibt Gunderson. Wer Speicherplatz sparen und lediglich einmal komprimieren will und danach öfter dekomprimieren möchte, solle weiter auf Zlib oder Bzip setzen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-66%) 6,80€
  2. 26,99€
  3. 49,95€

Folgen Sie uns
       


Pocophone F1 - Test

Das Pocophone F1 gehört zu den günstigsten Topsmartphones auf dem Markt - nur 330 Euro müssen Käufer für das Gerät bezahlen. Dafür bekommen sie eine Dualkamera und einen Snapdragon 845. Wer mit ein paar Kompromissen leben kann, macht mit dem Smartphone nichts falsch.

Pocophone F1 - Test Video aufrufen
Agilität: Wenn alle bestimmen, wo es langgeht
Agilität
Wenn alle bestimmen, wo es langgeht

Agiles Arbeiten ist, als ob viele Menschen gemeinsam ein Auto fahren. Aber wie soll das gehen und endet das nicht im Riesenchaos?
Von Marvin Engel

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Flexibles Display Samsungs faltbares Smartphone soll im März 2019 erscheinen
  2. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  3. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display

    •  /