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Synthetische Benchmarks und Tessellation

Der synthetische Test von 3DMark Vantage - wir bewerten den GPU-Score - arbeitet mit fast allen Effekten von DirectX-10. Da sich die Grafikroutinen des Programms seit Erscheinen nicht verändert haben, kann hier mit Treiberoptimierungen herumgespielt werden, was aber beide Hersteller beherrschen. Knapp vier Prozent liegt die GTX 590 hier hinter der 6990 - 3DMark Vantage war offenbar noch nicht Hauptziel der Optimierungen.

  • 1.280 x 720 Pixel, Voreinstellung "Performance"
  • 1.920 x 1.200 Pixel, Voreinstellung "Extreme"
  • 1.280 x 1.024 Pixel, Voreinstellung "Performance"
  • 1920 x 1200 Pixel, Voreinstellung "Extreme"
  • Einzelergebnisse von 3DMark Vantage "Extreme"
  • 8xAF, 4xMSAA
  • 8xAF, 4xMSAA
  • 8xAF, 4xMSAA
  • 8xAF, 4xMSAA
  • 8xAF, 4xMSAA
  • 8xAF, 4xMSAA
  • 4xAF, 0xAA
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem
  • 8xAF, 4xMSAA
  • Daten der GTX 590
  • Geforce GTX 590 von Asus
  • Zwei Zentimeter kürzer als die 6990
  • Höchstens 50 Prozent schneller als GTX 580 (Bild: Nvidia)
  • Dieser hintere Auslass bläst ins Gehäuse
  • Einzelergebnisse von 3DMark 11 "Performance"
  • Einzelergebnisse von 3DMark 11 "Extreme"
  • Nur die GPUs sind bei Nvidia auf der Rückseite verkleidet.
  • Drei DVI-Ports verhindern besseren Luftstrom.
  • Der NF200-Chip in der Mitte verbindet die beiden GPUs.
  • Kühlkörper der GTX 590 mit Vapor Chamber
  • Der Lüfter bedient zwei Kühlkörper.
  • Explosionszeichnung der GTX 590
  • Nvidias Lautstärkemessungen
  • Diese Komponenten sind zertifiziert für Quad-SLI.
1.920 x 1.200 Pixel, Voreinstellung "Extreme"
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Der neue 3DMark 11 arbeitet mit DirectX-11, aufgrund des kurzen Testzeitraums konnten nur die neuen Karten damit vermessen werden. Die Skalierung der 6990 ist hier mit über 70 Prozent viel besser als beim älteren 3DMark - hier hat AMD also schon kräftig optimiert. Und Nvidia anscheinend nicht: Die GTX 590 fällt weiter zurück, was ihren reduzierten Takten geschuldet sein muss. Screenshots der Einzelergebnisse der 3DMarks finden sich in der Bildergalerie.

Seit seinem Erscheinen ist Heaven von Unigine das Aushängeschild für die DirectX-11-Funktion der Tessellation. Nvidia hatte vor dem Marktstart der GTX 480 stets betont, AMD in diesem Punkt überlegen zu sein. Seit Heaven 2.0, den wir für bessere Vergleichbarkeit noch verwenden, kann der Grad der Tessellation bestimmt werden, auch wenn die Einstellung "Extreme" dutzendfache Unterteilungen vornimmt, die bisher kein Spiel verwendet.

Die verbesserten Tessellatoren der Serie Radeon 6900 wirken sich deutlich aus, ebenso wie die höhere Geometrieleistung - sie liegt ohne Tessellation fast auf dem Niveau der GTX 580. Diese bricht aber bei aktivierter Unterteilung bei weitem nicht so stark ein. Die 20 Prozent langsameren GPUs der GTX 590 lassen sie mit extremer Tessellation kaum schneller als die 580 werden. Heaven ist im Übrigen kein rein theoretischer Benchmark, Unigine zufolge befinden sich über 20 Spiele mit dieser Engine in der Entwicklung.

 Testsystem und VerfahrenDirectX-10: Crysis und Far Cry 2 
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grmpf 25. Mär 2011

Schau dir das Fazit von HardOCP an. Da siehst Du, was wirklich von dem Versprechen zu...

grmpf 25. Mär 2011

Schade, Du missverstehst meine Intention. Ich hatte nicht vor, es ihm "zu geben". Naja...

grmpf 25. Mär 2011

Das kann ich gut verstehen. Ich weiß grad nicht, ob die 6990 die 375w Grenze einhält...

Hasenbauer 25. Mär 2011

So könnte man auch unter 1900x1200 die Karte ans Limit bringen und dabei von der...

antares 25. Mär 2011

hält sich in grenzen, zumindest bei cuda werden einfache paritychecks verwendet, ab...


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