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Testsystem und Verfahren

Als Antrieb für die Grafikkarten kommt unsere Testplattform für Grafikkarten zum Einsatz. Als Mainboard dient das Asus P6T Deluxe 1.0 mit X58-Chipsatz und einem Core i7 975 mit 3,33 GHz nominalem Takt. 6 GByte DDR3-1.333-Speicher von Corsair werden von Windows 7 Ultimate in der 64-Bit-Version voll genutzt. Die Timings für das RAM liegen bei 8-8-8-24.

  • 1.280 x 720 Pixel, Voreinstellung "Performance"
  • 1.920 x 1.200 Pixel, Voreinstellung "Extreme"
  • 1.280 x 1.024 Pixel, Voreinstellung "Performance"
  • 1920 x 1200 Pixel, Voreinstellung "Extreme"
  • Einzelergebnisse von 3DMark Vantage "Extreme"
  • 8xAF, 4xMSAA
  • 8xAF, 4xMSAA
  • 8xAF, 4xMSAA
  • 8xAF, 4xMSAA
  • 8xAF, 4xMSAA
  • 8xAF, 4xMSAA
  • 4xAF, 0xAA
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem
  • Leistungsaufnahme Gesamtsystem
  • 8xAF, 4xMSAA
  • Daten der GTX 590
  • Geforce GTX 590 von Asus
  • Zwei Zentimeter kürzer als die 6990
  • Höchstens 50 Prozent schneller als GTX 580 (Bild: Nvidia)
  • Dieser hintere Auslass bläst ins Gehäuse
  • Einzelergebnisse von 3DMark 11 "Performance"
  • Einzelergebnisse von 3DMark 11 "Extreme"
  • Nur die GPUs sind bei Nvidia auf der Rückseite verkleidet.
  • Drei DVI-Ports verhindern besseren Luftstrom.
  • Der NF200-Chip in der Mitte verbindet die beiden GPUs.
  • Kühlkörper der GTX 590 mit Vapor Chamber
  • Der Lüfter bedient zwei Kühlkörper.
  • Explosionszeichnung der GTX 590
  • Nvidias Lautstärkemessungen
  • Diese Komponenten sind zertifiziert für Quad-SLI.
Der NF200-Chip in der Mitte verbindet die beiden GPUs.
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Das Netzteil, ein Dark Power Pro von BeQuiet mit 850 Watt Nennleistung, blieb auch für die GTX 590 unverändert, es ist mit Zertifizierung nach 80+ recht effektiv - kleinere Netzteile können jedoch auch insgesamt geringere Leistungsaufnahmen ergeben. Intels SSD-X25 lieferte die Daten, eine Barracuda ES.2 von Seagate diente für Patches und Images.

Die Spieletests führen wir in der praxisnahen Einstellung mit achtfacher anisotroper Filterung und vierfachem Antialiasing durch. Höhere Einstellungen bringen beim Spielen auf hochauflösenden Monitoren mit 24, 27 oder 30 Zoll nur geringe Verbesserungen der Bildqualität. Einige synthetische Benchmarks wie "Heaven" geben ein Abschalten des Antialiasing vor, da sonst die Werte noch niedriger werden. Wir haben deshalb diese Einstellung beibehalten.

Um die Grafikkarten zu fordern, wird der Lasttest mit 3DMark Vantage bei 16xAF und 8xAA durchgeführt (Voreinstellung "Extreme"), das Warten auf den Bildaufbau (VSync) ist bei allen Tests per Treiber ausgeschaltet. Die Einstellungen für die Filterfunktionen finden sich auch stets in den Bildunterschriften der Diagramme.

Wir unterscheiden bei den Diagrammen nach Programmen für DirectX-10 und solchen für DirectX-11. Bei den Spielen mit DirectX-11-Funktionen werden nur die Grafikkarten getestet, die diese Schnittstelle auch unterstützen.

 Zentraler Lüfter und stark reduzierte TakteSynthetische Benchmarks und Tessellation 
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grmpf 25. Mär 2011

Schau dir das Fazit von HardOCP an. Da siehst Du, was wirklich von dem Versprechen zu...

grmpf 25. Mär 2011

Schade, Du missverstehst meine Intention. Ich hatte nicht vor, es ihm "zu geben". Naja...

grmpf 25. Mär 2011

Das kann ich gut verstehen. Ich weiß grad nicht, ob die 6990 die 375w Grenze einhält...

Hasenbauer 25. Mär 2011

So könnte man auch unter 1900x1200 die Karte ans Limit bringen und dabei von der...

antares 25. Mär 2011

hält sich in grenzen, zumindest bei cuda werden einfache paritychecks verwendet, ab...


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