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Google: Page Speed für Chrome

Chrome bietet seine Browsererweiterung Page Speed nun auch für den eigenen Browser Chrome an. Für Firefox steht Page Speed schon länger zur Verfügung.
/ Jens Ihlenfeld
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Die Browsererweiterung Page Speed von Google analysiert Webseiten und gibt konkrete Tipps, wie sich die Ladegeschwindigkeit einer Seite erhöhen lässt. Was bisher nur als Erweiterung für Firebug und somit für Firefox verfügbar war, steht nun auch für Googles eigenen Browser bereit.

Page Speed für Chrome basiert auf der gleichen Engine, die auch für die Firefox-Variante zum Einsatz kommt. Um diese an Chrome anzubinden, hat Google zunächst das Page Speed SDK(öffnet im neuen Fenster) entwickelt und veröffentlicht. Das SDK kommt auch unter webpagetest.org(öffnet im neuen Fenster) zum Einsatz, einer webbasierten Page-Speed-Variante für den Internet Explorer.

So bietet Page Speed für Chrome(öffnet im neuen Fenster) die gleichen Grundfunktionen wie Page Speed für Firefox, verfügt aber zudem über einige Verbesserungen: Google hat die Punktevergabe überarbeitet und ordnet die Tipps für Verbesserungen nun anders. Außerdem steht de Erweiterung in 40 Sprachen zur Verfügung.

Für die Zukunft plant Google die Integration weiterer Funktionen und will dabei auch auf Technik wie den Native Client zurückgreifen. Im April 2010 kündigte Google zudem an, die Ladegeschwindigkeit von Webseiten in die Rangfolge seiner Suchergebnisse einfließen zu lassen.


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