Abo
  • Services:

Petitpetit

Beta auf der Droidcon

Droidcon 2011 Petitpetit wird als Beta auf der diesjährigen Droidcon vorgestellt. Die Macher des alternativen Bedienkonzepts für Android wollen auf der Entwicklerkonferenz auch dessen Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen.

Artikel veröffentlicht am ,
Petitpetit: Beta auf der Droidcon

Offiziell heißt die alternative Benutzeroberfläche für Android "People, Things, Places and Time" (PTPT), petitpetit spricht sich aber leichter. Es gibt sie für Touchscreen-Geräte wie Tablets und Smartphones. Der Android-Aufsatz will Inhalte anwendungsunabhängig zusammenfassen und sie dem Anwender über einen speziellen Homescreen zur Verfügung stellen. Die Informationen werden in die vier Kategorien Personen, Dinge, Orte und Zeit unterteilt, die den englischen Namen ausmachen.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn, Meckenheim, Strausberg, Wilhelmshaven
  2. Kratzer EDV GmbH, München

Die inhaltsorientierte Benutzeroberfläche will weg vom "Silo-Prinzip der anwendungsspezifischen Datenbanken" und hin zu einem anwendungsunabhängigen gemeinsamen Informationspool, so die Münchner Firma ExB, und damit den Umgang mit Computern revolutionieren.

Auf der Droidcon 2011 in Berlin wollen die Entwickler eine Betaversion der Benutzeroberfläche vorstellen und deren Möglichkeiten für Entwickler erläutern. Auf der MWC 2011 Mitte Februar hatte ExB noch eine instabile Version von petitpetit für das Dell Streak und Samsungs Galaxy Tab gezeigt. Ein geschlossener Betatest läuft gegenwärtig.

Für Android-Geräte soll petitpetit ab Oktober 2011 erhältlich sein. Dazu will ExB auch ein SDK veröffentlichen. Entwickler sollen damit auch externe Applikationen auf petitpetit anpassen können. Nach der Android-Version soll es auch eine Variante für Windows geben.

Die Droidcon 2011 findet am 23. und 24. März 2011 in der Urania in Berlin statt. Golem.de ist einer der Medienpartner der Veranstaltung.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Total War Warhammer 2 für 17,99€ und Fallout 4 GOTY für 12,99€)
  2. ab 294€ lieferbar
  3. (u. a. Window Silver für 99,90€ + Versand)
  4. 87,99€ + Versand (Vergleichspreis ca. 101€ + Versand)

petweetpetweet 22. Mär 2011

wie hier in einem schnell nach dem kauf des xooms gemachten video kurz zu sehen: http...


Folgen Sie uns
       


Metro Exodus - Fazit

In Metro Exodus kommt Artjom endlich streckenweise wirklich an die frische Luft.

Metro Exodus - Fazit Video aufrufen
Varjo VR-Headset im Hands on: Schärfer geht Virtual Reality kaum
Varjo VR-Headset im Hands on
Schärfer geht Virtual Reality kaum

Das VR-Headset mit dem scharfen Sichtfeld ist fertig: Das Varjo VR-1 hat ein hochauflösendes zweites Display, das ins Blickzentrum des Nutzers gespiegelt wird. Zwar sind nicht alle geplanten Funktionen rechtzeitig fertig geworden, die erreichte Bildschärfe und das Eyetracking sind aber beeindruckend - wie auch der Preis.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Und täglich grüßt das Murmeltier Sony bringt VR-Spiel zu Kultfilm mit Bill Murray
  2. Steam Hardware Virtual Reality wächst langsam - aber stetig
  3. AntVR Stirnband soll Motion Sickness in VR verhindern

Oldtimer umrüsten: Happy End mit Elektromotor
Oldtimer umrüsten
Happy End mit Elektromotor

Verbotszonen könnten die freie Fahrt von Oldtimern einschränken. Aber auch Umweltschutzgründe und Exzentrik führen dazu, dass immer mehr Sammler ihre liebsten Fahrzeuge umrüsten.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Piëch Mark Zero Porsche-Nachfahre baut eigenen E-Sportwagen
  2. Elektroautos Sportversion des E.Go Life und Shuttle E.Go Lux
  3. Rivian Amazon investiert in Elektropickups

WD Black SN750 ausprobiert: Direkt hinter Samsungs SSDs
WD Black SN750 ausprobiert
Direkt hinter Samsungs SSDs

Mit den WD Black SN750 liefert Western Digital technisch wie preislich attraktive NVMe-SSDs. Es sind die kleinen Details, welche die SN750 zwar sehr gut, aber eben nicht besser als die Samsung-Konkurrenz machen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  2. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte
  3. Western Digital My-Cloud-Lücke soll nach 1,5 Jahren geschlossen werden

    •  /