• IT-Karriere:
  • Services:

Linux Foundation

Arbeitsgruppe will Fernseher mit Meego ausstatten

Unter dem Namen Meego Smart TV Working Group will eine Arbeitsgruppe das Linux-basierte Meego für die Verwendung in Fernsehern optimieren. Zu den Mitgliedern der Gruppe gehören neben Intel auch die Telecom Italia und Nokia sowie Nokia Siemens Networks.

Artikel veröffentlicht am ,
Linux Foundation: Arbeitsgruppe will Fernseher mit Meego ausstatten

Die Meego Smart TV Working Group will das Linux-basierte Betriebssystem Meego in Fernsehern etablieren. Die Arbeitsgruppe will neben einem Ökosystem für Fernseher auch ein standardisiertes Framework und Softwarekomponenten etablieren. Smart TV soll dem Anwender in erster Linie die Möglichkeit bieten, über den Fernseher im Internet zu surfen.

Stellenmarkt
  1. Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main
  2. Möbel Martin GmbH & Co. KG, Saarbrücken

Zu den Mitgliedern der Arbeitsgruppe gehören neben Meego-Förderer Intel auch Nokia und der Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks. Ferner beteiligen sich unter anderem die Telecom Italia, MIPS Technologies, Sigma Designs und Ysten an der Meego Smart TV Working Group. Die Arbeitsgruppe wurde unter der Ägide der Linux Foundation ins Leben gerufen, die ebenfalls Meego fördert.

Intel hatte bereits im September 2010 auf der IFA eine Meego-Version für seine Atomplattform vorgestellt. Gleichzeitig stellte Intel-CEO Paul Otellini die Strategie seines Konzerns vor, seine Geschäftsfelder zu erweitern: Intel wolle erst die Fernseher, dann die Smartphones.

Nokia hatte seine Unterstützung für Meego nach dem jüngsten Abkommen mit Microsoft zurückgefahren, vor allem für Mobiltelefone. Ganz aufgeben will der finnische Konzern das Linux-basierte Betriebssystem aber nicht, das einst aus dem Zusammenschluss von Nokias Maemo- und Intels Moblin-Projekt entstand. Intel hatte sich enttäuscht von Nokias Rückzug gezeigt und will künftig nach neuen Partnern für die Entwicklung und den Vertrieb von Meego suchen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 515,65€
  2. (u. a. Asus TUF-RTX3080-10G-GAMING 10GB für 739€, MSI GeForce RTX™ 3080 GAMING X TRIO 10GB...
  3. (u. a. GIGABYTE GeForce RTX 3080 Eagle OC 10G für 699€, ASUS GeForce RTX 3080 TUF GAMING für...
  4. 499,99€ (Release 19.11.)

tilmank 22. Mär 2011

..um später mitten im Film abzustürzen zu können, weil er durch die Spamschleudersoftware...


Folgen Sie uns
       


Geforce RTX 3080: Wir legen die Karten offen
Geforce RTX 3080
Wir legen die Karten offen

Am 16. September 2020 geht der Test der Geforce RTX 3080 online. Wir zeigen vorab, welche Grafikkarten und welche Spiele wir einsetzen werden.

  1. Ethereum-Mining Nvidias Ampere-Karten könnten Crypto-Boom auslösen
  2. Gaming Warum DLSS das bessere 8K ist
  3. Nvidia Ampere Geforce RTX 3000 verdoppeln Gaming-Leistung

Immortals Fenyx Rising angespielt: Göttliches Gaga-Gegenstück zu Assassin's Creed
Immortals Fenyx Rising angespielt
Göttliches Gaga-Gegenstück zu Assassin's Creed

Abenteuer im antiken Griechenland mal anders! Golem.de hat das für Dezember 2020 geplante Immortals ausprobiert und zeigt Gameplay im Video.
Von Peter Steinlechner


    Prozessor: Wie arm ARM mit Nvidia dran ist
    Prozessor
    Wie arm ARM mit Nvidia dran ist

    Von positiv bis hin zum Desaster reichen die Stimmen zum Deal: Was der Kauf von ARM durch Nvidia bedeuten könnte.
    Eine Analyse von Marc Sauter

    1. Prozessoren Nvidia kauft ARM für 40 Milliarden US-Dollar
    2. Chipdesigner Nvidia bietet mehr als 40 Milliarden Dollar für ARM
    3. Softbank-Tochter Nvidia hat Interesse an ARM

      •  /