Browsergame

Gameforge stellt Hellbreed vor

Über 250 Monstertypen und NPCs warten in Hellbreed auf den Spieler. Das Actionspiel, das derzeit beim Heidelberger Entwicklerstudio Inflammables entsteht, soll schicke und flüssige Grafik auch im Browser bieten können.

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Browsergame: Gameforge stellt Hellbreed vor

Unter dem Titel Hellbreed arbeitet das Entwicklerstudio Inflammables aus Heidelberg im Auftrag von Gameforge an einem Hack-and-Slay-Spiel. Spieler sind in einer an Sagen aus aller Welt erinnernden Umgebung mit lauschig grünen Flusstälern, grasbewachsenen Ebenen und gewaltigen Bergmassiven des Nordens unterwegs. 14 Splitterwelten aus rund 100 Leveln mit Massen an unterschiedlichen Monstern sind geplant, dazu kommen düstere Dungeons. Das Browsergame verwendet eine neue Engine, die Wetter- und andere Effekte bieten soll.

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Im Kampf gegen Untote, marodierende Banditen oder Drachen findet der Abenteurer mächtige Rüstungen, bis hin zu ganzen Rüstungssets und Waffen. Wer bevorzugt mit Freunden auf Monsterjagd geht, kann in Gruppen mit bis zu vier Abenteurern loslegen. Denjenigen, die sich Herausforderungen lieber allein stellen, steht ein Singleplayermodus zur Verfügung.

  • Hellbreed
  • Hellbreed
Hellbreed

Spieler sollen zwischen drei Charakterklassen wählen können: Der Krieger ist ein Meister des Nahkampfes, der schwere Rüstungen tragen kann. Die Jägerin ist wendig, geschickt und kämpft meist aus der Entfernung. Der sogenannte Mauerbrecher schwingt im Kampf am liebsten den Hammer. Außerdem darf er schweres Kriegsgerät wie rotierende Kreissägen oder Granaten einsetzen. Hellbreed ist, wie im Genre der Browsergames üblich, grundsätzlich kostenlos spielbar, Extras kosten echtes Geld. Der Titel soll im Mai 2011 online gehen.

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