LG Optimus Speed

Android-Smartphone mit Dual-Core-CPU kommt noch im März

LG muss den Marktstart des P990 Optimus Speed erneut verschieben. Zuletzt wurde das Android-Smartphone mit Dual-Core-Prozessor für Mitte März 2011 angekündigt, nun soll es spätestens am 31. März 2011 zu haben sein.

Artikel veröffentlicht am ,
LG Optimus Speed
LG Optimus Speed

Bis zum 31. März 2011 soll das P990 Optimus Speed von LG in Deutschland auf jeden Fall verfügbar sein, beteuert LG per Blog und bestätigt damit eine zweite Terminverschiebung. Als das Optimus Speed im Dezember 2010 für Deutschland angekündigt wurde, hieß es, es solle im Februar 2011 auf den Markt kommen. Ende Januar 2011 wurde dann Mitte März 2011 als neuer Starttermin für das Android-Smartphone mit Dual-Core-Prozessor genannt.

Stellenmarkt
  1. Product Manager (m/w/d) Data Driven Development im Bereich Hogrefe Innovation Lab
    Hogrefe-Verlag GmbH & Co. KG, Göttingen
  2. Machine Learning Developer (m/w/d) - AI Speech Services
    Technische Hochschule Ingolstadt, Ingolstadt
Detailsuche

Nun soll es maximal bis zum 31. März 2011 dauern, bis das Optimus Speed gekauft werden kann. LG erklärt die Verzögerungen mit "ungeklärten patentrechtlichen Bestimmungen sowie internationalen logistischen Herausforderungen", die nun aus dem Weg geräumt seien. Der Listenpreis für das Optimus Speed beträgt 550 Euro ohne Vertrag.

  • LG Optimus Speed
  • LG Optimus Speed
  • LG Optimus Speed
LG Optimus Speed

Im Handel wird das Mobiltelefon bereits für weniger gelistet, das schwarze Modell kostet bei Notebooksbilliger 447,49 Euro oder bei Alternate 454 Euro. Ein braunes Gehäusemodell gibt es ebenfalls, es ist in der Regel ein paar Euro teurer und wird beispielsweise bei Notebooksbilliger für 453,70 Euro und bei Amazon.de für 466,99 Euro gelistet.

Das Optimus Speed verwendet den Dual-Core-Prozessor Tegra 2 mit einer Taktrate von 1 GHz. Der 4 Zoll große Touchscreen liefert eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln und zeigt maximal 16 Millionen Farben an. Eine Hardwaretastatur besitzt das Mobiltelefon nicht, Texteingaben erfolgen über die Bildschirmtastatur. Unterhalb des Displays befinden sich die vier typischen Android-Knöpfe, spezielle Telefontasten gibt es nicht.

Golem Karrierewelt
  1. Einführung in Unity: virtueller Ein-Tages-Workshop
    12.08.2022, Virtuell
  2. Informationssicherheit in der Automobilindustrie nach VDA-ISA und TISAX® mit Zertifikat: Zwei-Tage-Workshop
    22./23.11.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die 8-Megapixel-Kamera mit 8fachem Digitalzoom und LED-Blitz zeichnet Videos in 1080p-Auflösung auf. Auf der Vorderseite befindet sich eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonate. Der interne Speicher fasst 8 GByte, davon stehen dem Nutzer aber lediglich 5,5 GByte zur Verfügung. Weitere Daten können auf einer Micro-SD-Karte abgelegt werden, die maximal 32 GByte groß sein darf. Das Smartphone hat einen HDMI-Ausgang, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse sowie ein UKW-Radio und unterstützt DLNA.

Einige technische Daten nachgereicht

Mittlerweile hat LG ein neues Datenblatt veröffentlicht, das immerhin ein paar technische Daten nachliefert, wenn auch nicht alle. Demnach unterstützt das UMTS-Smartphone alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MByte/s. Welche WLAN-Netze das Gerät beherrscht und welche Bluetooth-Version integriert ist, nennt LG auch im neuen Datenblatt noch immer nicht.

Dafür ist nun bekannt, dass das Mobiltelefon 147 Gramm wiegt und 126,4 x 63,8 x 10,9 mm groß ist. Der Akku soll im UMTS-Betrieb eine Sprechzeit von 7 Stunden liefern. Im GSM-Modus verlängert sich diese auf 10 Stunden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku nach LG-Angaben rund 19 Tage durch.

Das Smartphone wird zunächst nur mit Android 2.2 ausgeliefert. LG will ein Update auf das aktuelle Android 2.3 nachreichen. Aber noch immer ist nicht bekannt, wann mit dem Update zu rechnen ist.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Halbleiterfertigung
Keine modernen Belichtungsmaschinen mehr für China

Maschinen für EUV-Belichtung darf ASML bereits nicht mehr nach China exportieren, auch der Zugang zu älteren DUV-Anlagen soll gekappt werden.

Halbleiterfertigung: Keine modernen Belichtungsmaschinen mehr für China
Artikel
  1. Fake-Polizei-Anrufe: Bundesnetzagentur meldet starken Anstieg von Beschwerden
    Fake-Polizei-Anrufe
    Bundesnetzagentur meldet starken Anstieg von Beschwerden

    Seit März wachsen die Beschwerden stark an, weil Betrüger automatische Ansage von Polizei, BKA, Interpol oder Europol versenden. Dabei täuschen sie echte Telefonnummern vor.

  2. Kryptowinter: Auch Bitcoin-Minern droht die Zahlungsunfähigkeit
    Kryptowinter
    Auch Bitcoin-Minern droht die Zahlungsunfähigkeit

    Nicht nur Bitcoin-Verleiher gehen in der Krise pleite. Auch professionelle Krypto-Mining-Unternehmen kämpfen um ihre Liquidität.

  3. 5G: Huawei und Ericsson erfreut über Sicherheitscheck des BSI
    5G
    Huawei und Ericsson erfreut über Sicherheitscheck des BSI

    Huawei betont, dass seine Produkte bereits nach ähnlichen Kriterien wie jetzt vom BSI auditiert wurden. Auch Ericsson will voll kooperieren.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Red Friday: Mega-Rabatt-Aktion bei Media Markt • PS5 bestellbar • EVGA RTX 3090 günstig wie nie: 1.649€ • MindStar (MSI RTX 3060 429€, MSI 31,5“ WQHD 165Hz 369€) • Samsung QLED 85" günstig wie nie: 1.732,72€ • Alternate (Tower & CPU-Kühler) • Der beste 2.000€-Gaming-PC [Werbung]
    •  /