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Homefront ist für Playstation 3 und Xbox 360 für rund 60 Euro und für Windows-PC für rund 40 Euro erhältlich. Das Spiel ist vollständig übersetzt, besonders gut klingt die deutsche Sprachausgabe aber nicht. Glücklicherweise gibt es auf Konsole und über Steam auch in der deutschen Verkaufsversion wahlweise englische Stimmen. Inhaltliche Änderungen gegenüber der US-Version gibt es nicht, die USK hat eine Freigabe ab 18 Jahren erteilt.

  • Mit Colonel Jeong hat es der Spieler mehrfach zu tun.
  • Die nordkoreanische Armee herrscht in den USA mit eiserner Härte.
  • Auch die Feuereffekte sehen dank Unreal Engine 3 schick aus.
  • Kampf bei einem zerstörten Flugzeug
  • Nachbarschaftliche Kämpferrunde bei untergehende Sonne
  • Mit dem Zielfernrohr markiert der Spieler die Gegner für Goliath.
  • Eine Vorstadt dient als Arbeitslager.
  • Ein Massengrab dient kurze Zeit als Versteck.
  • Eines der größeren Gefechte findet auf einem Parkplatz statt.
  • Im Multiplayermodus wählt der Spieler Waffen und Klassen.
  • Per Jeep geht es im Team-Deathmatch zum Gegner.
  • Auf Tastendruck können Spieler die Plätze wechseln.
Im Multiplayermodus wählt der Spieler Waffen und Klassen.
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Der einzige Kopierschutz am PC ist die Registrierung bei Steam. Konsolenspieler müssen bei Xbox Live oder Playstation Network einen nur einmal verwendbaren "Kampf-Code" eingeben, ohne den der Spieler im Multiplayermodus nicht über Level 5 kommt - Zugriff auf den Battle Commander gibt es aber erst ab Level 7; mit dem Code möchte THQ offenkundig zum Kauf von neuen Verkaufsversionen anstelle von Gebrauchtware anregen.

Fazit

Ein Widerstandskrieg auf amerikanischem Heimatboden: klasse Szenario, das viel hergibt und sich auf das Angenehmste vom sonst im Genre gewohnten Elitesoldaten-Einheitsbrei abhebt. Schade nur, dass Homefront zwar viele gewollt hochdramatische Momente bietet, den Spieler aber seltsam kalt lässt. Egal, ob ein angeblich langjähriger Freund grausam gefoltert wird und stirbt oder man sich in einem Leichenberg versteckt - weder Mitleid noch Grauen stellen sich ein, dazu geht es viel zu hektisch und künstlich zu, etwa angesichts der vollständig linearen Missionsgestaltung und der gesichtslosen Gegner. Schade auch, dass ein überzeugender Oberschurke fehlt.

Davon abgesehen, macht Homefront mit schicker und sehr stimmungsvoller Grafik sowie wendungsreichen und gut geskripteten Einsätzen viel richtig. Und ein bisschen was falsch, etwa mit dem oft verwirrt wirkenden KI-Begleiter oder schlicht mit der viel zu kurzen Kampagne. Unterm Strich ähnelt das Spielgefühl bei Homefront erstaunlich stark dem von Call of Duty, nur ist das Spielgeschehen längst nicht so furios in Szene gesetzt - aber besser als unter anderem das letzte Medal of Honor ist der Widerstandskampf in den USA immer noch.

 Hübsche Begleiter und hässliche Markierung
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Rapmaster 3000 18. Mär 2011

Ist doch logisch, alle Zivilisten rotten sich zusammen und kämpfen gemeinsam gegen den...

FranUnFine 17. Mär 2011

Hahahahaha! Das Schlimme ist, das trifft auch auf RPGs zu... :(

Trockenobst 17. Mär 2011

Ist mir ehrlich gesagt durchgerutscht, wobei auch das Endzeit-Szenario - ist nicht ganz...

Crass Spektakel 16. Mär 2011

Und bis zum Jahr 2027 haben die Nordkoreaner ihre Soldaten durch Clonetechnologie durch...

^Andreas... 16. Mär 2011

Oder selbst das hier: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/6/6f/Freedom_Fighters.jpg...


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