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Spieletest Homefront: Im Schweinsgalopp durch den Befreiungskrieg

Hübsche Begleiter und hässliche Markierung

Die meiste Zeit befindet sich Jacobs in Begleitung von zwei computergesteuerten, auch unter schwerstem Beschuss unsterblichen Kameraden. Zum einen die hübsche Rianna, zum anderen der heldenhafte Conner, der meist vorausstürmt - der Spieler darf ihm hinterherrennen, was eine hässliche Markierung oft überdeutlich anzeigt. Die KI-Kumpels funktionieren meist, aber nicht immer ohne Probleme: In einem ausnahmsweise etwas weniger linear angelegten Baumarkt etwa verläuft sich Conner auch mal, außerdem stehen er und Rianna gerne mal unvermittelt in der Schusslinie des Spielers.

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  • Mit Colonel Jeong hat es der Spieler mehrfach zu tun.
  • Die nordkoreanische Armee herrscht in den USA mit eiserner Härte.
  • Auch die Feuereffekte sehen dank Unreal Engine 3 schick aus.
  • Kampf bei einem zerstörten Flugzeug
  • Nachbarschaftliche Kämpferrunde bei untergehende Sonne
  • Mit dem Zielfernrohr markiert der Spieler die Gegner für Goliath.
  • Eine Vorstadt dient als Arbeitslager.
  • Ein Massengrab dient kurze Zeit als Versteck.
  • Eines der größeren Gefechte findet auf einem Parkplatz statt.
  • Im Multiplayermodus wählt der Spieler Waffen und Klassen.
  • Per Jeep geht es im Team-Deathmatch zum Gegner.
  • Auf Tastendruck können Spieler die Plätze wechseln.
Kampf bei einem zerstörten Flugzeug

Mit seinen fast schon übertrieben idyllischen Gärten, Wohnsiedlungen und anderen zivilen Umgebungen möchte Homefront offenbar einen Kontrast setzen zu all dem Horror, der wegen der nordkoreanischen Invasoren auf amerikanischem Heimatboden Einzug gehalten hat. Immer wieder gibt es Momente, die offensichtlich schockieren sollen: So muss sich der Spieler an einer Stelle in einem riesigen Leichenberg verstecken - am oberen Bildschirmrand sieht man den Arm eines Getöteten. Allerdings wirken auch derartige Stellen nicht berührend, weil sich das Spiel kaum Zeit für sie nimmt. Nach ein paar Augenblicken geht die Ballerei schon wieder los, Figuren wie Rianna haben keinen Hintergrund, andere sind vollständig austauschbar - Homefront verschenkt viel von seinem Potenzial.

Auch der Multiplayermodus von Homefront erinnert in weiten Teilen an Call of Duty. Spieler können nach und nach Waffen und andere Extras freischalten. Neben Team-Deathmatch gibt es noch die sogenannte "Bodenkontrolle", in der die Teams aus insgesamt bis zu 32 Spielern bestimmte Orte auf den gut gemachten Maps erobern und verteidigen müssen.

Interessant ist der optional verfügbare Battle-Commander-Modus: Dann kann ein Spieler seinen Mitspielern bestimmte Ziele vorgeben, etwa bestimmte Ziele anzugreifen. Wer das schafft, bekommt Extrapunkte. Außerdem gibt es die Möglichkeit, in eine Vielzahl von Vehikeln zu klettern und online mit dem einfach zu steuernden Jeep über die Kampfplätze zu sausen.

 Spieletest Homefront: Im Schweinsgalopp durch den BefreiungskriegAlle Sprachversionen verfügbar 

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Rapmaster 3000 18. Mär 2011

Ist doch logisch, alle Zivilisten rotten sich zusammen und kämpfen gemeinsam gegen den...

FranUnFine 17. Mär 2011

Hahahahaha! Das Schlimme ist, das trifft auch auf RPGs zu... :(

Trockenobst 17. Mär 2011

Ist mir ehrlich gesagt durchgerutscht, wobei auch das Endzeit-Szenario - ist nicht ganz...

Crass Spektakel 16. Mär 2011

Und bis zum Jahr 2027 haben die Nordkoreaner ihre Soldaten durch Clonetechnologie durch...

^Andreas... 16. Mär 2011

Oder selbst das hier: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/6/6f/Freedom_Fighters.jpg...



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