Android-Verbreitung

Honeycomb wird erstmals aufgeführt

Google hat aktuelle Zahlen zur Verbreitung der verschiedenen Android-Versionen veröffentlicht. Erstmals gibt es Angaben zu Android 3.0 alias Honeycomb.

Artikel veröffentlicht am ,
Android-Verteilung im März 2011
Android-Verteilung im März 2011

Die Android-Versionen 2.2 und 2.3 konnten jeweils leicht zulegen, allerdings sind Geräte mit Android 2.3 noch immer eine Seltenheit. Die Mehrzahl der aktuell eingesetzten Android-Geräte läuft mit Android 2.2 alias Froyo, das sind 61,3 Prozent. Auf insgesamt 1,7 Prozent kommt Android 2.3 alias Gingerbread, dabei entfallen 0,7 Prozent noch auf Android 2.3 und genau 1 Prozent auf Android 2.3.3.

  • Android-Verteilung Anfang März 2011
Android-Verteilung Anfang März 2011
Stellenmarkt
  1. Consultant IT-Security (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Nürnberg
  2. IT Administrator (m/w/d)
    Altonaer Wellpappenfabrik GmbH & Co. KG, Tornesch
Detailsuche

Leicht zurückgegangen ist die Verbreitung von Android 2.1 alias Eclair. Aber noch immer müssen 29 Prozent der Besitzer eines Android-Geräts damit Vorlieb nehmen und können nicht von den neuen Funktionen und Geschwindigkeitsoptimierungen von Android 2.2 profitieren. So steht für Käufer von Sony-Ericsson-Smartphones fest, dass ihre Geräte dauerhaft bei Android 2.1 verharren.

PlattformAPI-LevelAnteil
Android 1.5 Cupcake33,0 %
Android 1.6 Donut44,8 %
Android 2.1 Eclair729,0 %
Android 2.2 Froyo861,3 %
Android 2.3 Gingerbread90,7 %
Android 2.3.3 Gingerbread101,0 %
Android 3.0 Honeycomb110,2 %
Android-Verbreitung - Anfang März 2011

Aber auch vielen Käufern von Motorola-Smartphones geht es nicht besser. Für die Modelle Flipout und Charm, für das Milestone XT720 sowie für die Modelle Backflip und Dext wird Motorola kein Update auf Android 2.2 veröffentlichen. Ebenfalls wird Android 1.x auf weniger Geräten verwendet. Insgesamt sind es nur noch 7,8 Prozent. Dabei entfallen 3 Prozent auf Geräte mit Android 1.5 und 4,8 Prozent auf welche mit Android 1.6.

Noch weitaus geringer ist die Verbreitung von Android 3.0 alias Honeycomb. Die meisten Honeycomb-Tablets kommen aber auch erst noch auf den Markt, so dass es hier nicht so schnell zu einer Veränderung kommen dürfte. Laut Googles aktueller Erhebung hat Android 3.0 einen Anteil von 0,2 Prozent.

Bei der Erhebung wurden nur die Geräte berücksichtigt, mit denen der Android Market zwischen dem 1. und dem 15. März 2011 verwendet wurde. Google will Entwicklern damit zeigen, für welche Plattformen sie am besten entwickeln sollten. Außerdem zeigt es den Grad der Fragmentierung der Android-Plattform. Der API-Level weist darauf hin, ab welcher Stufe eine Anwendung nicht mehr zu älteren Geräten kompatibel ist - zu künftigen Geräten soll sie es hingegen sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Frommer Legal
Große Abmahnwelle wegen Filesharing in Deutschland

Viele Menschen suchen derzeit Hilfe bei einer Anwaltskanzlei, weil sie wegen angeblich illegalem Filesharing abgemahnt wurden.

Frommer Legal: Große Abmahnwelle wegen Filesharing in Deutschland
Artikel
  1. Ärger um Drachenlord: Dorf verhängt Allgemeinverfügung wegen umstrittenem Youtuber
    Ärger um Drachenlord
    Dorf verhängt Allgemeinverfügung wegen umstrittenem Youtuber

    Seit Jahren ist das Dorf Altschauerberg Schauplatz von Provokationen gegen den Youtuber Rainer Winkler. Jetzt sollen neue Gesetze die Ordnung wiederherstellen.

  2. Elektroautos: Neue Ladekarten sollen Schwarzladen verhindern
    Elektroautos
    Neue Ladekarten sollen Schwarzladen verhindern

    Das einfache Klonen von Ladekarten soll künftig nicht mehr möglich sein. Doch dazu müssen alle im Umlauf befindlichen Karten ausgetauscht werden.

  3. Kriminalität: Dresdnerin wegen Mordauftrag im Darknet angeklagt
    Kriminalität
    Dresdnerin wegen Mordauftrag im Darknet angeklagt

    Eine 41-Jährige aus Dresden ist angeklagt, im Darknet einen Mord in Auftrag gegeben zu haben. Für die Ermordung der neuen Freundin ihres Ex-Mannes soll sie 0,2 Bitcoin geboten haben.

layer8 16. Mär 2011

ok, danke für den link, muss ich mich trotzdem mal schlau machen :D zum Thread der TE...

chrulri 16. Mär 2011

Was doch auch Sinn ergibt. Sobald ein Mobiltelefon Internetzugang hat versucht der...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Amazon Prime Day nur noch heute • SSD (u. a. Crucial BX500 1TB SATA 64,06€) • Gaming-Laptops von Razer & MSI • Crucial 32GB Kit DDR4-4000 269,79€ • 30% auf Warehouse • Primetime bei Saturn (u. a. Switch Lite 166,24€) • Gaming-Chairs • MM Gönn dir Dienstag [Werbung]
    •  /