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Bremse für Administratoren

Administratoren, denen Googles Tempo bei der Einführung neuer Funktionen für die Online-Office-Suite Google Apps zu hoch ist, können die Einführung neuer Funktionen für ihre Nutzer ab sofort bremsen. Google führt dazu einen neuen, zweigeteilten Release-Mechanismus ein.

Artikel veröffentlicht am ,

Webapplikationen sind immer aktuell. Sobald der Anbieter eine neue Funktion integriert, stehen diese alle Nutzern zur Verfügung. Doch manch einem geht das zu schnell und so führt Google für seine Online-Office-Suite Google Apps einen neuen, zweigeteilten Release-Mechanismus ein. Administratoren können zwischen zwei Modellen wählen: dem "Rapid Release" und dem "Scheduled Release".

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Beim Rapid Release stehen neue Funktionen zur Verfügung, sobald sie die Tests von Google und dessen Qualitätssicherung durchlaufen haben. Nutzer, die bisher schon "Pre-Release-Funktionen" verwendet haben, sortiert Google automatisch in diesen neuen Rapid-Release-Track ein.

Administratoren, die es etwas gemächlicher haben möchten, um sich beispielsweise mit neuen Funktionen vertraut zu machen, bevor sie den Nutzern zur Verfügung gestellt werden, können sich alternativ für den Scheduled-Release-Track entscheiden. Dort werden neue Funktionen regelmäßig im Wochentakt integriert. So gibt es neue Funktionen nur dienstags und das auch nur mit mindestens einer Woche Vorlaufzeit, in der Administratoren die neuen Funktionen auf einer Testdomain ausprobieren können.

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Dieser zweigeteilte Release-Prozess gilt ab sofort für neue Funktionen in Google Mail, Google Contacts, Google Calendar, Google Docs und Google Sites. Wer von einen Rapid Release auf das Scheduled Release umsteigen will, muss allerdings damit rechnen, einige Funktionen zu verlieren, die in der Rapid-Variante bereits zur Verfügung stehen.

Begleitend zu dem neuen Prozess führt Google whatsnew.googleapps.com ein, um hier über neue eingeführte und kommende Funktionen für die Google Apps zu informieren.

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