• IT-Karriere:
  • Services:

Google Apps

Bremse für Administratoren

Administratoren, denen Googles Tempo bei der Einführung neuer Funktionen für die Online-Office-Suite Google Apps zu hoch ist, können die Einführung neuer Funktionen für ihre Nutzer ab sofort bremsen. Google führt dazu einen neuen, zweigeteilten Release-Mechanismus ein.

Artikel veröffentlicht am ,

Webapplikationen sind immer aktuell. Sobald der Anbieter eine neue Funktion integriert, stehen diese alle Nutzern zur Verfügung. Doch manch einem geht das zu schnell und so führt Google für seine Online-Office-Suite Google Apps einen neuen, zweigeteilten Release-Mechanismus ein. Administratoren können zwischen zwei Modellen wählen: dem "Rapid Release" und dem "Scheduled Release".

Stellenmarkt
  1. FREICON GmbH & Co. KG, Freiburg im Breisgau
  2. gkv informatik, Wuppertal

Beim Rapid Release stehen neue Funktionen zur Verfügung, sobald sie die Tests von Google und dessen Qualitätssicherung durchlaufen haben. Nutzer, die bisher schon "Pre-Release-Funktionen" verwendet haben, sortiert Google automatisch in diesen neuen Rapid-Release-Track ein.

Administratoren, die es etwas gemächlicher haben möchten, um sich beispielsweise mit neuen Funktionen vertraut zu machen, bevor sie den Nutzern zur Verfügung gestellt werden, können sich alternativ für den Scheduled-Release-Track entscheiden. Dort werden neue Funktionen regelmäßig im Wochentakt integriert. So gibt es neue Funktionen nur dienstags und das auch nur mit mindestens einer Woche Vorlaufzeit, in der Administratoren die neuen Funktionen auf einer Testdomain ausprobieren können.

  •  
 

Dieser zweigeteilte Release-Prozess gilt ab sofort für neue Funktionen in Google Mail, Google Contacts, Google Calendar, Google Docs und Google Sites. Wer von einen Rapid Release auf das Scheduled Release umsteigen will, muss allerdings damit rechnen, einige Funktionen zu verlieren, die in der Rapid-Variante bereits zur Verfügung stehen.

Begleitend zu dem neuen Prozess führt Google whatsnew.googleapps.com ein, um hier über neue eingeführte und kommende Funktionen für die Google Apps zu informieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Stirb Langsam 1 - 5, Kingsamn 2-Film-Collection, Fight Club, Terminator)
  2. 39,09€
  3. 59,00€ (Bestpreis!)
  4. (u. a. Riotoro Enigma G2 750-W-Netzteil Gold Plus für 69,99€, Acer Nitro 27-Zoll-Monitor für...

Folgen Sie uns
       


VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht

Der Volkswagen-Konzern will ab 2020 in Zwickau nur noch Elektroautos bauen - wir haben uns die Umstellung angesehen.

VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht Video aufrufen
Frauen in der IT: Ist Logik von Natur aus Männersache?
Frauen in der IT
Ist Logik von Natur aus Männersache?

Wenn es um die Frage geht, warum es immer noch so wenig Frauen in der IT gibt, kommt früher oder später das Argument, dass Frauen nicht eben zur Logik veranlagt seien. Kann die niedrige Zahl von Frauen in dieser Branche tatsächlich mit der Biologie erklärt werden?
Von Valerie Lux

  1. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  2. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen
  3. IT-Freelancer Paradiesische Zustände

Red Dead Redemption 2 für PC angespielt: Schusswechsel mit Startschwierigkeiten
Red Dead Redemption 2 für PC angespielt
Schusswechsel mit Startschwierigkeiten

Die PC-Version von Red Dead Redemption 2 bietet schönere Grafik als die Konsolenfassung - aber nach der Installation dauert es ganz schön lange bis zum ersten Feuergefecht in den Weiten des Wilden Westens.

  1. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 belegt 150 GByte auf PC-Festplatte
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 erscheint für Windows-PC und Stadia
  3. Rockstar Games Red Dead Online wird zum Rollenspiel

Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

    •  /