Abo
  • Services:

iOS 4.3

Bremst Apple Webapplikationen aus?

Apples iOS 4.3 verfügt unter anderem über eine deutlich schnellere Javascript-Engine. Doch Webapplikationen, die der Nutzer vom Home-Bildschirm aus startet, laufen langsamer als wenn sie direkt im Browser aufgerufen werden.

Artikel veröffentlicht am ,
iOS 4.3: Bremst Apple Webapplikationen aus?

Eine Webapplikation, die unter iOS 4.3 vom Home-Bildschirm aus gestartet wird, läuft deutlich langsamer als die gleiche Applikation, wenn sie direkt im Browser ausgeführt wird. Darauf weist unter anderem O'Reilly-Autor Maximiliano Firtman hin. Auch Webentwickler Alex Kessinger bestätigte gegenüber The Register diese Einschätzung.

Stellenmarkt
  1. ASK Chemicals GmbH, Hilden
  2. PKF Fasselt Schlage Partnerschaft mbB, Braunschweig

Auch native Apps, die UIWebView verwenden, sollen von dem Problem betroffen sein. Die Browserkomponente UIWebView von iOS können Entwickler in eigene native Apps einbinden, um darin Webinhalte anzuzeigen. Manche native Applikation setzt komplett auf Webtechnik.

  • Sunspider-Benchmark in der Version von Maximiliano Firtman, gestartet vom Home-Bildschirm eines iPad mit iOS 4.3
  • Sunspider-Benchmark in der Version von Maximiliano Firtman direkt im Browser auf einem iPad in iOS 4.3
Sunspider-Benchmark in der Version von Maximiliano Firtman, gestartet vom Home-Bildschirm eines iPad mit iOS 4.3

Firtman hat zur Demonstration den Javascript-Benchmark in eine Demoseite eingebettet. In unserem Versuch benötigte Safari für den Test 3.411,8 ms. Nachdem wir die Seite auf dem Home-Bildschirm abgelegt und von dort aus aufgerufen hatten, benötigte der Test 8.312,4 ms, also mehr als die doppelte Zeit.

Der enorme Zeitunterschied lässt vermuten, dass die neue Javascript-Engine nur direkt in Safari zur Verfügung steht. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bislang nicht. Daher ist auch unklar, ob das Verhalten auf einen Bug zurückzuführen ist oder es von Apple bewusst so umgesetzt wurde.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

AndyGER 16. Mär 2011

18-25 % bringen nicht mal ein MacBook Air ins schwitzen. Und noch immer ist nicht...

Private Paula 16. Mär 2011

Ich habe Flash auf meinem Nexus One ausprobiert. 20 Sekunden spaeter war es bereits...

Bankai 16. Mär 2011

... Nö,der kommt mit Flash...

book 16. Mär 2011

Ach was. So etwas würde Golem doch nie machen. ;)

Tapsi 16. Mär 2011

Stimmt, die wollten uns nur ruhig stellen, damit die uns weiter in der MAtrix gefangen...


Folgen Sie uns
       


LG 5K2K (34WK95U) Ultrawide - Fazit

Der aktuelle Ultrawide von LG hat eine beeindruckend hohe Auflösung und eignet sich wunderbar für Streamer oder die Videobearbeitung.

LG 5K2K (34WK95U) Ultrawide - Fazit Video aufrufen
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer: Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer
"Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

Wenn man im Game durch die weite Steppe reitet, auf Renaissance-Hausdächern kämpft oder stundenlang Rätsel löst, fragt man sich manchmal, wer das alles in Code geschrieben hat. Ein Spieleprogrammierer von Ubisoft sagt: Wer in dem Traumjob arbeiten will, braucht vor allem Geduld.
Von Maja Hoock

  1. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  2. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel
  3. IT-Jobs Ein Jahr als Freelancer

Tesla: Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft
Tesla
Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft

Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Tesla Model 3 Tesla macht alle Varianten des Model 3 günstiger
  2. Kundenprotest Tesla senkt Supercharger-Preise wieder
  3. Stromladetankstellen Tesla erhöht Supercharger-Preise drastisch

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

    •  /