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Thinkpad X220t
Thinkpad X220t

Lenovo

Thinkpads der X-Serie bekommen 12,5-Zoll-Displays (Update)

1.366 x 768 Pixel werden nun auch bei Lenovos teuren Subnotebooks Standard. Dieser Displaytyp wird sowohl beim Thinkpad X220 als auch beim Convertible Tablet PC X220t eingesetzt. Außerdem gehört jetzt USB 3.0 zur Standardausstattung.

Von Lenovo gibt es zwei kleine neue Thinkpads. Das X220 ist ein herkömmliches Notebook und das X220t ein Convertible-Tablet-PC. Sie sind die Nachfolger der Thinkpads X201 und X201t. Neben einem aktualisierten Innenleben mit Intels Sandy Bridge gibt es jetzt 12,5- statt 12,1-Zoll-Displays.

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Mit den neuen Displays verliert der Nutzer wegen des Wechsels vom 16:10- zum 16:9-Format in der Höhe 32 Pixel, während in der Breite 86 Pixel gewonnen werden. Üblich waren bisher 1.280 x 800 Pixel. 12,5-Zoll-Displays sind im Notebookbereich noch sehr selten. Lenovo setzt diesen Displaytyp bereits im Endkundennotebook Ideapad U260 ein ein. Optional gibt es bei Lenovo ein Premium HD genanntes Display, das auf IPS-Technik setzt und somit bessere Einblickwinkel bieten soll. IPS-Technik ist beim Tablet-PC X220t Standard. Zudem gibt Lenovo beim X220t eine maximale Helligkeit mit 300 cd/qm an. Genug um das Gerät auch im Außeneinsatz zu verwenden.

  • Lenovo Thinkpad X220
  • Lenovo Thinkpad X220
  • Lenovo Thinkpad X220
  • Lenovo Thinkpad X220
  • Lenovo Thinkpad X220t. Das Display ist schwenkbar. Oben rechts ist die Position der Mobilfunkantenne zu sehen.
  • Lenovo Thinkpad X220t
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  • Lenovo Thinkpad X220t
  • Lenovo Thinkpad X220t
  • Lenovo Thinkpad X220t (links) und X220 (rechts)
Lenovo Thinkpad X220

Nicht zuletzt wegen den Stromsparfähigkeiten der neuen Intel-Prozessoren kann Lenovo recht hohe Laufzeiten erreichen. Zur Auswahl stehen verschiedene CPUs der Serien Core i3, i5 und i7. Mit dem 9-Zellen-Akku, der hinten herausragt, soll das X220 rund 15 Stunden durchhalten. Mit einem Zusatzakku mit dem Namen 19+ erhöht sich das auf 24 Stunden. Dieser Akkuslice, der einfach unter das Notebook gedockt wird, kostet alleine allerdings fast 180 Euro. Er bietet einen eigenen Netzteilanschluss, so dass der Slice auch ohne Laptop aufgeladen werden kann. Das X220t schafft laut Lenovo mit dem 19+-Akku zusammen 16 Stunden. Nur mit dem 6-Zellen-Akku reduziert sich das auf 9 Stunden. Beim Gewicht unterscheiden sich die beiden Notebooks deutlich. Das X220 soll weniger als 1,4 Kg wiegen. Beim X220t sind es 1,8 Kg, jeweils mit dem kleinen 4-Zellen-Akku.

Kleine und nützliche Neuerungen

Interessant ist die Fähigkeit der neuen Thinkpads, eine mobile Internetverbindung auch während des Standbymodus aufrechtzuerhalten. Normalerweise muss nach einem Standby erst einmal das Modem neu initialisiert und eine Verbindung aufgebaut werden. Bis zu 99 Minuten soll ein Thinkpad die Verbindung stehen lassen. Für schnellere Datentransfers gibt es nun optional eine USB-3.0-Schnittstelle.

Für das Convertible gibt es zwei Neuerungen. So soll das Display jetzt besonders widerstandsfähig sein. Außerdem warnt das Notebook den Nutzer, wenn sich der Stift des Digitizers nicht mehr in der Reichweite des Notebooks befindet. Der Stift muss also nicht mehr unbedingt angebunden werden, damit der Nutzer ihn nicht vergisst.

Bei den WLAN-Fähigkeiten hat der Interessent die Auswahl zwischen einer 3x3-WLAN-Karte (450 MBit/s) oder einer herkömmlichen 2x2-Karte für maximal 300 MBit/s. Beide Optionen sind Dual-Band-Lösungen.

Ab April 2011 will Lenovo die ersten Notebooks und Convertibles ausliefern. Für das X220 werden mindestens 1.150 Euro fällig. Das X220t wird mit fast 1.800 Euro deutlich teurer. Es handelt sich hierbei um Einstiegspreise.

Weitere Informationen finden sich derzeit auf der US-Webseite zum X220t und X220.

Nachtrag vom 15. März 2011, 16:55 Uhr

Lenovo hat mittlerweile weitere Daten zu Gewicht, Akkulaufzeit und Konfigurationsmöglichkeiten genannt. Der Text wurde entsprechend angepasst.


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Blair 17. Mär 2011

Über die teuren Modelle sag ich nichts, aber ich habe ein nagelneues Thinkpad Edge. Das...

EgoTroubler 16. Mär 2011

Auch wenn ich ein ThinkPad vorziehen würde: die Zuverlässigkeit eines Macbook Pro oder...

lestard 16. Mär 2011

Das sehe ich auch so. Mit 16:9 kann ich mich noch anfreunden (auch wenn ich 16:10 besser...

Schnarchnase 15. Mär 2011

Hallo Gesichtsbuchschreiber: Ich will euer "Facebook" nicht! (Davon abgsehen stimme ich...

bstea 15. Mär 2011

Ja gibts, aber die Auflösung bleibt und der Prozessor wird ULV sein. Nichts für mich.



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