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GCC 4.6 Release Candidate ohne P1-Fehler

Der GNU Compiler Collection (GCC) 4.6 ist als Release Candidate veröffentlicht worden. Vorher hatten die Entwickler alle Fehler mit höchster Priorität beseitigt. Trotz weiterer Fehler der Prioritäten 2 und 3 dürfte die finale Version in wenigen Tagen erscheinen.

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Logo des GCC-Projekts
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Nachdem die Entwickler alle Fehler der Priorität 1 in GCC beseitigt hatten, ist die GNU Compiler Collection 4.6.0 als Release Candidate freigegeben worden. In der Woche zuvor hatten die Entwickler die letzten P1-Fehler beseitigt. Die letzten 81 Fehler der Priorität 2 dürften die Veröffentlichung der finalen Version nicht verhindern, ebenso wenig wie die drei neu entdeckten Fehler der Priorität 3.

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GCC 4.6.0 wird Intels Sandy-Bridge-Plattform sowie Core-i5- und -i7-CPUs unterstützen. Neben weiteren ARM-Plattformen unterstützt der Compiler auch AMDs Bobcat-Kern. Zusätzlich werden Googles Programmiersprache Go und die Revision C1X der Programmiersprache C unterstützt.

Die Linux-Distribution Fedora 15 wurde bereits mit GCC 4.6 kompiliert. Inzwischen arbeiten die Entwickler bereits an Version 4.7. Die verbleibenden Fehler sollen in späteren Updates korrigiert werden.

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