• IT-Karriere:
  • Services:

Incredible S

HTC bringt Android-Smartphone früher auf den Markt

HTCs Incredible S ist ab sofort verfügbar. Eigentlich wollte HTC das Smartphone mit Android 2.2 erst im zweiten Quartal 2011 auf den Markt bringen.

Artikel veröffentlicht am ,
HTC Incredible S (Foto: HTC)
HTC Incredible S (Foto: HTC)

Das Incredible S ist für den US-Markt keine Neuheit, da gibt es das Mobiltelefon schon seit einiger Zeit unter der Bezeichnung Incredible. Nun ist das Android-Smartphone auch in Deutschland als Incredible S verfügbar. Das Mobiltelefon hat einen 4 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und zweifachem LED-Licht. Die Zweitkamera auf der Vorderseite liefert eine Auflösung von 1,3 Megapixeln. Das Mobiltelefon unterstützt DLNA.

  • HTC Incredible S (Foto: HTC)
  • HTC Incredible S (Foto: HTC)
  • HTC Incredible S (Foto: HTC)
HTC Incredible S (Foto: HTC)
Stellenmarkt
  1. dSPACE GmbH, Paderborn
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach

Im Incredible S steckt ein Qualcomm-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz sowie 768 MByte Arbeitsspeicher. Als HTC das Mobiltelefon auf dem Mobile World Congress im Februar 2011 vorstellte, hieß es noch, dass das Mobiltelefon 4 GByte internen Speicher haben und mit einer Micro-SD-Karte mit 8 GByte ausgeliefert werde. Davon ist nun auch im technischen Datenblatt auf der HTC-Seite keine Rede mehr. Stattdessen fasst der interne Speicher nun nur noch 1,1 GByte und von einer mitgelieferten Micro-SD-Karte ist keine Rede mehr. Der Steckplatz für Micro-SD-Cards unterstützt Speicherkarten mit bis zu 32 GByte.

Das UMTS-Mobiltelefon deckt alle vier GSM-Netze ab und unterstützt neben GPRS und EDGE auch HSDPA mit bis zu 14,4 MBit/s. Als weitere Drahtlostechniken gibt es WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth 2.1. Das Gerät hat einen A-GPS-Empfänger mit digitalem Kompass und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für den Anschluss handelsüblicher Kopfhörer. Das Incredible S wird mit Android 2.2 ausgeliefert. Bis Ende Juni 2011 will HTC ein Upgrade auf Android 2.3 veröffentlichen.

Das Gehäuse misst 120,5 x 64 x 11,5 mm und wiegt 135,5 Gramm. Im UMTS-Betrieb soll der Akku für rund 6 Stunden Sprechzeit reichen. Fast 10 Stunden Sprechzeit erreicht der Akku im GSM-Modus. Die Bereitschaftszeit einer Akkuladung wird mit rund 11 Tagen angegeben.

Ab sofort soll das Incredible S zum Listenpreis von 540 Euro verfügbar sein. Bei Amazon gibt es das Android-Smartphone für 496 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Deepcool Castle 240 RGB V2 für 91,90€, Alphacool Eisbaer 420 für 104,90€, Alphacool...
  2. 315,00€
  3. 49,00€
  4. 89,00€

WinMo4tw 15. Mär 2011

Zumal auch die 8GB Karte definitiv dabei ist. ;)

Realist_X 15. Mär 2011

Also im Grunde genauso wie bei Apple, Samsung und Konsorten.

anreitz 15. Mär 2011

Das ist natürlich rein subjektiv, aber dieses langweilige Einheitsdesign bei HTC würde...

kendon 15. Mär 2011

dafür zahlt aber keiner 500€.

Combo 14. Mär 2011

Für mich ist das Incredible S ein Desire HD 1.1. Laut Berichten allgemein bessere Kamera...


Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor

Rund 20 Jahre Erfahrung als Manager und Mitglied der Geschäftsleitung im internationalen Kontext sowie als Berater sind die Basis seiner Trainings. Der Diplom-Ingenieur Stefan Bayer hat als Mitarbeiter der ersten Stunde bei Amazon.de den Servicegedanken in der kompletten Supply Chain in Deutschland entscheidend mitgeprägt und bis zu 4.500 Menschen geführt. Er ist als Trainer und Coach spezialisiert auf die Begleitung von Führungskräften und Management-Teams sowie auf prozessorientierte Trainings.

Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Apex Pro im Test: Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber
Apex Pro im Test
Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Steelseries bietet seine mechanische Tastatur Apex 7 auch als Pro-Modell mit besonderen Switches an: Zum Einsatz kommen sogenannte Hall-Effekt-Schalter, die ohne mechanische Kontakte auskommen. Besonders praktisch ist der einstellbare Auslösepunkt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth und Ergonomic Keyboard Microsoft-Tastaturen kommen nach Deutschland
  2. Peripheriegeräte Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten
  3. G Pro X Gaming Keyboard Logitech lässt E-Sportler auf austauschbare Tasten tippen

    •  /