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Neues Userinterface für Firefox

Auch optisch hat sich Firefox in der neuen Version verändert. Das Userinterface wurde auf allen Plattformen angepasst und stärker am jeweiligen Betriebssystem ausgerichtet. Außerdem wurde es verschlankt, um den eigentlichen Webinhalten mehr Raum zu geben.

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Die Tabs wandern nach oben (Tabs on Top) und sitzen über der URL-Zeile, was sich über ein Kontextmenü (Rechtsklick in die Tab-Zeile) jederzeit ändern lässt.

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  • Reload- und Stop-Button vereint
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  • Firefox 4 mit aktivierbarer Addon-Leiste
  • Addon-Manager von Firefox 4 unter Linux
  • Addon-Manager von Firefox 4 unter Mac OS X
  • App-Tabs lassen sich in Firefox 4 anpinnen.
  • Der neue Firefox-Button unter Linux
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  • Firefox 4 mit Tabs on Top
  • App-Tabs melden Veränderungen in verdeckten Tabs.
  • App-Tabs melden Veränderungen in verdeckten Tabs.
  • Firefox 4 ohne Statusleiste: URLs, die Links zeigt Firefox dennoch am unteren Bildschirmrand.
Firefox 4 mit Tabs on Top

Die Menüzeile fällt weg und wird durch einen sogenannten App-Button ersetzt, in dem alle Menüs zusammengefasst sind. Dabei orientieren sich die Mozilla-Entwickler an den Menüs nativer Windows-7-Applikationen wie Paint und Wordpad sowie an Microsoft Office. Der Reload-Button wird mit dem Stop-Button kombiniert. Er wird automatisch zum Stop-Button, solange eine Seite geladen wird. Zugleich wandert der Knopf in die URL-Zeile.

Die Statusleiste wird durch die neue Addon-Leiste ersetzt. Hier können Addons weiterhin Informationen anzeigen. Die üblichen Statusinformationen sind hier aber nicht mehr zu finden. Welche URL sich hinter einem Link verbirgt, blendet Firefox 4 über der Statuszeile am unteren Rand des Browserfensters ein. In einigen Vorabversionen wurden die Informationen stattdessen am rechten Rand der URL-Zeile angezeigt, dies aber später wieder geändert.

Tabwechsel vereinfacht

Passt ein offener Tab zu dem, was gerade in die URL-Zeile eingegeben wird, bietet Firefox direkt die Möglichkeit, zum jeweiligen Tab zu wechseln. Die Tabs werden dabei durch ein kleines Symbol markiert, so dass erkennbar ist, dass eine Seite nicht im aktuellen Tab aufgerufen, sondern zu einem anderen Tab gewechselt wird. So soll verhindert werden, dass die gleichen Seiten in mehreren Tabs geöffnet werden, weil der Nutzer die Übersicht verloren hat.

App-Tabs anpinnen

Die neuen App-Tabs ermöglichen es, einzelne Tabs links in der Tab-Leiste anzupinnen. Gedacht ist dies für Webapplikationen, die in aller Regel ständig geöffnet sind, beispielsweise eigene Webmailaccounts. Über ein Kontextmenü lassen sich beliebige Tabs in App-Tabs umwandeln. Die Tabs werden dabei auf das Favicon minimiert, so dass sie weniger Platz einnehmen. Auch bei vielen geöffneten Tabs rutschen diese App-Tabs nicht aus dem sichtbaren Bereich.

Tabgruppen für mehr Übersicht

Eine neue Panoramaansicht soll für mehr Übersicht über die geöffneten Tabs sorgen. Sie versteckt sich hinter einem "Tab-Gruppen" genannten Knopf in der Tabzeile.

Die unter dem Namen Tab Candy entwickelte Funktion stellt mit einem Klick oder Tastendruck eine Übersicht über alle offenen Tabs dar. Sie werden in Form kleiner Vorschaubilder, ergänzt um das jeweilige Favicon, nebeneinander angeordnet. Mit einem Klick kann dann zum gewünschten Tab gewechselt werden.

Panorama macht es auch möglich, die offenen Tabs zu gruppieren. Ein Tab kann per Drag-and-Drop aus einer Gruppe entfernt und zu einer neuen Gruppe hinzugefügt oder als erstes Element einer neuen Gruppe abgelegt werden. So lassen sich die Tabs leicht nach Themen ordnen. Wird ein Tab geöffnet, zeigt die Tableiste nur noch die zur jeweiligen Gruppe gehörenden Tabs an, was die Übersicht ebenfalls erleichtert.

Aufgerufen wird die Tab-Candy-Übersicht aller offenen Tabs mit der Tastenkombination "Steuerung + Shift + e" unter Windows und "Cmd + Shift + e" unter Linux und Mac OS X. Die dort gezeigten Tabs können per Mausklick oder per Tastatur (Pfeiltasten und Enter) geöffnet werden. Die Tabs lassen sich außerdem leicht verschieben und damit gruppieren.

Die Größe der Vorschaubilder wird automatisch an den verfügbaren Platz angepasst. Räumt der Nutzer einer Gruppe mehr Platz ein, so erhält er auch eine recht große und detaillierte Vorschau auf die Tabs. Gibt er einer Gruppe nur minimalen Platz, werden die Tabs als Stapel dargestellt, nur das oberste Tab ist erkennbar. Mit einem Klick auf die Gruppe öffnet sich der Stapel und zeigt seinen Inhalt. In Zukunft soll Tab Candy auch automatisch Gruppen anlegen können.

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 Firefox 4 setzt auf HardwarebeschleunigungSync, Jetpack und ein neuer Addon-Manager 
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elitezocker 28. Mär 2011

So wie es jetzt gelöst ist, hat sich aber nichts verbessert. Der "Appbutton" (was für...

Guttroll 25. Mär 2011

Von meinen 16 Addons liefen 15 schon mit der Beta 13. Das eine ist wohl aufgegeben worden...

HierIch 24. Mär 2011

Also wenn personalisierte Werbung wirklich alles ist, was dir in Bezug auf deine...

jayrworthington 22. Mär 2011

Nein. Wir haben alle moeglichen iLO's (das sind die HP-Managment-Webinterfaces, auf...

Johnny Cache 22. Mär 2011

Also bitte, laut Chekov haben das die Russen erfunden... Zuerst hatte es der selbst mir...


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