Firefox 4 setzt auf Hardwarebeschleunigung

Firefox 4 setzt auf Hardwarebeschleunigung, nicht nur zur Darstellung von 3D-Grafik und beim Abspielen von Videos. Welche Aspekte konkret beschleunigt werden, hängt vom verwendeten Betriebssystem und den genutzten Treibern ab: Unter Windows 7 wird Direct2D, DirectX 9 oder 10 verwendet, unter Mac OS X OpenGL. Nutzer von Windows XP profitieren zumindest von der neuen Layers-Infrastruktur.

  • Eine 360°-Videotour durch Cannes, ermöglicht durch WebGL
  • Firefox mit Hardwarebeschleunigung per GPU unter Mac OS X
  • Firefox mit Hardwarebeschleunigung per GPU unter Windows
  • Firefox mit Hardwarebeschleunigung per GPU unter Linux
  • Einstellungen von Firefox 4 unter Linux
  • Einstellungen von Firefox 4 unter Mac OS X
  • Tabgruppen in Firefox 4 unter Linux
  • Tabgruppen in Firefox 4 unter Linux
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  • Reload- und Stop-Button vereint
  • Reload- und Stop-Button vereint
  • Firefox 4 mit aktivierbarer Addon-Leiste
  • Addon-Manager von Firefox 4 unter Linux
  • Addon-Manager von Firefox 4 unter Mac OS X
  • App-Tabs lassen sich in Firefox 4 anpinnen.
  • Der neue Firefox-Button unter Linux
  • Der neue Firefox-Button unter Mac OS X
  • Der neue Firefox-Button unter Windows
  • HTML5-Demo Letterheads in Firefox 4
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  • Personas verändern das Aussehen des Browsers - jetzt auch mit Transparenzen.
  • Firefox 4 unter Mac OS X
  • Suchmaschinenauswahl in Firefox 4 unter Linux
  • Firefox Sync integriert
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  • Tabgruppen unter Windows
  • Firefox 4 mit Tabs on Top
  • App-Tabs melden Veränderungen in verdeckten Tabs.
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  • Firefox 4 ohne Statusleiste: URLs, die Links zeigt Firefox dennoch am unteren Bildschirmrand.
Eine 360°-Videotour durch Cannes, ermöglicht durch WebGL
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Dabei werden Bilder, feste Hintergründe, eingebundene Videos und andere Objekte in der GPU zusammengesetzt, was die Darstellung von grafiklastigen Funktionen wie Scrollen, Zoomen, Animationen Darstellen und Videos Abspielen beschleunigt. Unter Linux sieht die Hardwarebeschleunigung bislang noch nicht so gut aus: Hier bereiten die Treiber zum Teil noch Probleme, auf einigen Distributionen bietet Firefox aber auch unter Linux Hardwarebeschleunigung.

WebGL bringt 3D-Grafik in den Browser

Firefox 4 unterstützt offiziell WebGL. Die von der Khronos Group entwickelte 3D-Schnittstelle basiert auf OpenGL ES 2.0, das eine Untermenge der OpenGL-APIs abbildet. Die 3D-Grafik wird dabei mit Hilfe des Canvas-Elements aus HTML5 via Javascript in den Browser gebracht und durch die GPU beschleunigt. Neben Firefox unterstützt auch Chrome WebGL, Opera und das Webkit-Projekt haben Entwicklerversionen mit WebGL-Unterstützung veröffentlicht.

DOM- und CSS-Operationen beschleunigt

Durch die enorme Geschwindigkeitssteigerung von Javascript-Engines in den vergangenen Jahren werden zunehmend andere Teile des Browsers zum Flaschenhals. Oft sind es die DOM-Operationen und die Anwendung von Style-Sheets, die am längsten dauern. Auch hier haben die Firefox-Entwickler Hand angelegt. Firefox 4 soll dabei teilweise doppelt so schnell sein wie Firefox 3.6.

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Für schnelleres Rendern soll auch die asynchrone Darstellung von Plugins sorgen, die Firefox 4 unter Windows und Linux unterstützt. Der Browser muss dadurch nicht auf langsame Plugins warten.

Um die Verarbeitung größerer Datenmengen zu beschleunigen, unterstützt Firefox 4 native, typisierte Arrays (typed arrays). Vor allem WebGL und Bildmanipulationen sollen davon profitieren. Per XHR (XmlHttpRequst) nachgeladene Daten können direkt in dieser Form übergeben werden, um die Verarbeitung zu beschleunigen.

Schnellerer Start dank besserem Cache

Verbesserungen am Festplattencache des Browsers sollen unter anderem den Startvorgang der Software beschleunigen. Die Mozilla-Entwickler gehen davon aus, dass Seiten künftig häufiger aus dem Cache geladen werden, was auch das allgemeine Surfen beschleunigt. Auch Webseitenbetreiber sollen das zu spüren bekommen. Wie viel Platz der Cache auf der Festplatte einnimmt, regelt Firefox 4 abhängig vom freien Speicherplatz.

Grenzen für Animationen

Für eine effiziente Nutzung der Ressourcen soll das Ereignis MozBeforePaint sorgen. Es wird maximal 60-mal pro Sekunde aufgerufen, um Animationen auf 60 Bilder pro Sekunde zu begrenzen. Mehr könne das menschliche Auge nicht wahrnehmen, so dass es sinnvoller sei, darüber hinaus auf Berechnungen zu verzichten, erklären die Entwickler. Bei Tabs im Hintergrund wird MozBeforePaint sogar nur einmal pro Sekunde aufgerufen, was die Rechenlast weiter senkt - schließlich ist von der Animation ohnehin nichts zu sehen.

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 Browser: Das ist neu bei Firefox 4Neues Userinterface für Firefox 
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elitezocker 28. Mär 2011

So wie es jetzt gelöst ist, hat sich aber nichts verbessert. Der "Appbutton" (was für...

Guttroll 25. Mär 2011

Von meinen 16 Addons liefen 15 schon mit der Beta 13. Das eine ist wohl aufgegeben worden...

HierIch 24. Mär 2011

Also wenn personalisierte Werbung wirklich alles ist, was dir in Bezug auf deine...

jayrworthington 22. Mär 2011

Nein. Wir haben alle moeglichen iLO's (das sind die HP-Managment-Webinterfaces, auf...



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