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Test: Opensuse 11.4 sorgt für Stabilität

Gnome Shell als Option

Der Gnome-Desktop wird in Version 2.32 benutzt. Das ist die letzte Version von Gnome 2. Der Nachfolger Gnome 3 wird voraussichtlich im April 2011 veröffentlicht. Das Opensuse-Team hat sich für die nicht ganz aktuelle Version von Gnome entschieden, da die Gnome Shell aus Gnome 3 noch zu instabil ist. Experimentierfreudige Nutzer können diese aber bereits ausprobieren und sich selbst ein Urteil bilden. Das Gnome-Team von Opensuse plant eine Live-CD samt Installer nach dem offiziellen Erscheinen von Gnome 3.

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  • Bei der Anmeldung stehen die installierten Desktops zur Auswahl.
  • Der LXDE-Desktop
  • Im LXDE-Menü fehlen Übersetzungen.
  • Der Dateimanager PCManFM in Version 0.9.8
  • Über PCManFM können Anwendungen gestartet werden.
  • Der XFCE-Desktop Splash-Screen
  • Das XFCE-Terminal kann einen transparenten Hintergrund erhalten.
  • Zugriff auf Ordner über das XFCE-Panel
  • Der Dateimanager Thunar 1.3.0
  • Die KDE-Netbook-Oberfläche
  • In Untermenüs fehlen Icons.
  • Der Applet-Bildschirm des Netbook-Desktops mit Wetterbericht und Feedreader
  • Der KDE-Desktop
  • Knetworkmanager wurde gegen ein neues Applet eingetauscht.
  • Firefox in Version 4.0b12
  • Der Libreoffice-Starter mit dem Opensuse-Logo
  • Libreoffice - Softwareauswahl
  • Libreoffice Version 3.3.1
  • Der KDE-Desktop in Version 4.6.0
  • Der Musikspieler Amarok 2.4
  • Dialogfenster zum Umwandeln von Dateien im Amarok
  • Die Codec-Auswahl nach der Installation aus dem Packman-Repository
  • Anmeldemaske von Webyast im Firefox
  • Webyast - Benutzeroberfläche
  • Der Linux-Kernel in Version 2.37.1
  • Aktualisierung mit KPackageKit: Einzelne Pakete können mit einem Klick ausgewählt werden.
  • Übersichtliche Anzeige der Aktionen während einer Aktualisierung
  • Einstellungsfenster der SSL-Zertifikate
  • KPackageKit zum Installieren von Software
  • Die Bearbeitung der Quellen in KPackageKit war nicht möglich.
  • Der Gnome-Desktop 2.32
  • Das Startmenü von Gnome
  • Der Gnome-Dateimanager Nautilus
  • Der Medienspieler Banshee 1.9.3
  • Über das Plugin in Banshee können MP3-Dateien von Amazon erworben werden.
  • Die Installation ist in wenigen Schritten erledigt.
  • Zur Auswahl stehen mehrere Desktops.
  • Die Verschlüsselung der LVM-Gruppe
Der Gnome-Desktop 2.32

Die Veränderungen im Gnome-Desktop seit der Vorgängerversion 2.30 fallen eher gering aus. Der Dokumentenbetrachter Evince unterstützt fortan die laufende Synchronisierung eines PDF-Dokuments, das aus einer Tex-Quelldatei kompiliert wird. Der Screenreader Orca kann in Evince geöffnete Dokumente lesen. Als Musikanwendung liegt Banshee in der Vorabversion 1.9.3 bei. Verbessert wurden an dem Programm die Interaktion mit verschiedenen mobilen Geräten und das integrierte Browser-API. Auch das Plugin für den Amazon-MP3-Store ist von Haus aus aktiviert. Die darüber generierten Einnahmen gehen komplett an die Gnome-Foundation - anders als bei Ubuntu 11.04, das im April erscheint.

Einfache Bedürfnisse

Als Webbrowser kommt Firefox 4 in der zwölften Betaversion zum Einsatz. Die neue Version des Mozilla-Browsers wurde optisch überarbeitet und auch die zugrundeliegenden Engines sind neu geschrieben. Das sorgt für einen spürbaren Geschwindigkeitszuwachs. Die finale Version soll nach dem Erscheinen als Update nachgereicht werden. Es stehen aber auch weitere Browser zur Verfügung, etwa Googles quelloffener Chromium, der KDE-Browser Rekonq, der Gnome-Browser Epiphany oder auch Opera 11. Sämtliche genannten Browser unterstützen HTML5 und den freien Videocodec VP8.

Für Büroanwendungen installiert Opensuse 11.4 die Suite Libreoffice 3.3.1. Mit den Programmen können Microsofts XML-Formate, etwa .docx oder .pptx, geöffnet, bearbeitet und gespeichert werden - anders als bei Openoffice.org, dem diese Funktion fehlt. Etwas mehr als eine Millionen Zeilen unterstützt die Tabellenkalkulation Calc. Die Präsentationssoftware Impress und das Zeichenprogramm Draw können Vektorgrafiken im SVG-Format und PDF-Dateien importieren. Mit Draw können PDFs auch bearbeitet werden.

Zudem liegt die Desktop-Publishing-Software Scribus 1.4 bei. Damit lassen sich ganze Bücher setzen, aber auch interaktive PDF-Dokumente erstellen, die Formulare enthalten.

 Vielzahl an OberflächenOpensuse für Entwickler und als Server 

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Der Kaiser! 15. Mär 2011

Geht mir genauso. :)

BasAn 14. Mär 2011

Bei mir auch, manchmal geht es nur nach einem 'Kaltstart'.

oelk 14. Mär 2011

Ich kann von dieser Stabilität nicht viel finden. Zuviele Pakete sind eigentlich noch im...

adsfg 13. Mär 2011

gott, bist du coool...

Anonymer Nutzer 12. Mär 2011

kann man bei einer Installation auf einem Net-/Notebook mit 1 GB RAM vergessen. Erst...



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