Code mit Titanium portiert

Der Vorteil der Entwicklungsumgebung von Appcelerator sei, dass Entwickler mit Erfahrung in der Webprogrammierung über Titanium ihre in Javascript, HTML, Python, Ruby oder PHP geschriebenen Anwendungen direkt in nativen C-Code übersetzen können, sagte Scott Schwarzhoff, Vize bei Appcelerator, zu Golem.de. Abstrahierte Programmiersprachen können auf etlichen Plattformen gleichermaßen verwendet werden.

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Gegenwärtig unterstützt Titanium iOS 4.3 und Android 2.2. Die Unterstützung für Android 3 und BlackberryOS soll in der nächsten Version integriert werden. Blackberry Tablet OS, WebOS, Windows Mobile 7 oder Symbian plant Appcelerator gegenwärtig nicht zu unterstützen. "Wir fokussieren uns auf den Markt, der die meisten Anwender betrifft", sagte Schwarzhoff.

Die Integration der Aptana-IDE schreite auch voran, sagte Schwarzhoff. Die nächste Veröffentlichung von Titanium Studio Ende Mai erfolge bereits auf der Codebasis von Aptana, das Appcelerator Anfang 2011 erwarb.

Auch die Probleme, die Anfang 2010 im Zuge der Lizenzänderungen für Apples App Store auftauchten, seien bereits im September 2010 beseitigt worden, versicherte Schwarzhoff. Inzwischen würden etwa 2.000 Apps pro Monat eingereicht, die mit Titanium entwickelt wurden, und keiner sei auf Grund von Code-Problemen abgelehnt worden.

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Etwa 69 Prozent der Titanium-Nutzer seien unabhängige Entwickler, sagte Schwarzhoff, etwa 18 Prozent seien kleine und mittelständische Unternehmen wie 6Wunderkinder, und der Rest seien große Firmen oder Organisationen wie der amerikanische Fernsehsender NBC oder die britische Regierung. In Deutschland habe Appcelerator die drittgrößte Entwicklerbasis weltweit.

Das Basispaket von Titanium steht unter der Apache-2.0-Lizenz und ist kostenlos. Geld verlangt Appcelerator bislang für einige Erweiterungen sowie Support und Training. Preisangaben zu der IDE Titanium-Studio konnte Schwarzhoff noch nicht machen.

Update vom 8. März 2011, 17:05 Uhr

Die Apps für Android wurden vorübergehend aus dem Android-Market entfernt und sind auch noch nicht über die Webseite des Unternehmens verfügbar. Robert Kock teilte Golem.de mit, dass es auf einigen Systemen Probleme bei der Installation gegeben habe. Der Fehler solle aber im Laufe des Abends, spätestens bis morgen behoben werden. "Wie es so ist - gestern lief noch alles."

Update vom 9. März 2011, 23:20 Uhr

Inzwischen funktionieren die Apps und sind sowohl über den Market als auch über die Webseite verfügbar.

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 Wunderlist: Android-Version der digitalen Merkzettel erschienen (Update)
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samy 10. Mär 2011

Okay das stimmt. Trotzdem kann man sich streiten ob es jetzt ein Merkzettel oder mehrere...

likely 10. Mär 2011

8,95 MB ? Neeeeee Das ist ja größer als Maps und andere Kartendienste zusammen.

arrow3215 10. Mär 2011

versteh ich auch nicht. Die Desktop Version ist gleich beim Installieren auf win7...

Netspy 09. Mär 2011

Sowohl die Wunderlist App für den Desktop, als auch für das iPhone sowie meine eigenen...



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