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Beta des Flash Player 10.3 veröffentlicht

Adobe hat eine Betaversion des Flash Player 10.3 veröffentlicht. Die neue Version soll die Privatsphäre der Nutzer besser schützen, sich besser ins Betriebssystem integrieren und die Messung der Videonutzung vereinfachen.

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Adobe: Beta des Flash Player 10.3 veröffentlicht

Die Beta des Flash Player 10.3 bietet einige neue Funktionen. Beispielsweise wird das Löschen von Flash Cookies einfacher: So unterstützt der Flash Player 10.3 die neue Schnittstelle NPAPI Clearsitedata, um die von Flash lokal gespeicherten Daten direkt über die Browsereinstellungen zusammen mit Cookies und HTML5-Storage zu verwalten. Flashs Local Storage beziehungsweise die Local Shared Objects (LSO) werden von einigen Diensten im Web genutzt, um das Verhalten von Nutzern überwachen zu können. Ähnlich wie mit Cookies lassen sich Nutzer so wiedererkennen.

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Zwar können diese Daten auch heute schon gelöscht werden, dies ist aber nur über den Flash Player selbst möglich, nicht über die Browsereinstellungen. So bleiben Flash Cookies auch dann erhalten, wenn ein Nutzer seine Cookies löscht, um nicht wiedererkannt zu werden, was sich mit dem Flash Player 10.3 ändert. Unterstützt werden hier Mozilla Firefox 4, Microsoft Internet Explorer 8 und höher sowie kommende Versionen von Apples Safari und Googles Chrome.

Den Einstellungsdialog des Flash Player integriert Adobe in die Einstellungen des Betriebssystems. Bislang steht ein entsprechender Dialog nur über den Flash Player selbst zur Verfügung. So sollen Nutzer unter Windows, Linux und Mac OS X künftig Einstellungen zur Privatsphäre, Sicherheit und Datenspeicherung über die entsprechenden Dialoge des Betriebssystems vornehmen können. Unter Mac OS X bietet der Flash Player 10.3 automatische Benachrichtigungen an, um über Updates zu informieren.

Zusammen mit Adobes Sitecatalyst, Bestandteil der Creative Suite 5, soll der Flash Player zudem die Messung der Videonutzung vereinfachen. Mit nur zwei Zeilen Code sollen Entwickler Adobes Media Measurement umsetzen können, um aggregierte Echtzeitdaten zur Videonutzung zu erfassen. Das Ganze soll sich auch leicht in Webanalysesoftware integrieren lassen.

Darüber hinaus führt Adobe eine akustische Echo-Unterdrückung ein, was in Flash umgesetzten Konferenzlösungen zugutekommen soll. Aber auch Telefonie und Sprachchats in Spielen sollen von der neuen Funktion profitieren. Auch Rauschen soll dabei unterdrückt, Sprache erkannt und eine automatische Kompensation für bestimmte Mikrofoncharakteristiken vorgenommen werden. Adobe verspricht dadurch eine hohe Sprachqualität, ohne dass ein Headset genutzt werden muss.

Die Beta des Flash Player 10.3 steht ab sofort unter labs.adobe.com für Windows, Linux und Mac OS X zum Download bereit. Eine 64-Bit-Version gibt es weiterhin nicht, Adobe verweist hier weiter auf die Entwicklerversion des Flash Player Square, der zuletzt Ende November 2010 aktualisiert wurde.



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SSD 08. Mär 2011

also ich hab keine Probleme, fullHD-Videos unter Linux abzspielen ... aber vll. liegt das...

BasAn 08. Mär 2011

YMMD Die Millionäre in Redmond würden sich bestimmt freuen wenn mehr so denken würden wie...


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