Abo
  • Services:

Webserver

Erste Beta von Apache 2.4 veröffentlicht

Das Apache-Team hat unter der Versionsnummer 2.3.11 eine erste Beta von Apache 2.4 veröffentlicht. Der künftige Webserver aus der Apache-Schmiede bietet unter anderem standardmäßig das gleichzeitige Ausführen mehrerer Abfragen.

Artikel veröffentlicht am ,
Webserver: Erste Beta von Apache 2.4 veröffentlicht

Apache 2.3.11 bietet eine Vorschau auf die kommende Version 2.4 des populären Webservers. Der künftige Webserver wird standardmäßig mit dem Multi-Processing-Modul (MPM) ausgeliefert, das bislang offiziell nur als Option beim Kompilieren des Quellcodes vorlag. MPM liegt nun auch in der Apache-Version des Webservers als Modul vor und kann beim Start des Servers ausgewählt werden.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Abstatt
  2. SV Informatik GmbH, Stuttgart

Das Modul Event-MPM gilt nicht mehr länger als experimentell und soll ebenfalls in Apache 2.4 zur Verfügung stehen. Event-MPM verteilt Anfragen auf untergeordnete Threads, um Hauptthreads zu entlasten. Das Modul basiert auf Worker-MPM.

Zu den neuen Modulen gehört unter anderem mod_buffer, das Pufferung für die Eingabe- und Ausgabefilter bietet. Zudem bietet mod_allowmethods die Möglichkeit, bestimmte HTTP-Methoden zu begrenzen, ohne in die Authentifizierung einzugreifen. Über das Modul mod_lua kann die Skriptsprache Lua eingebunden werden. Das Modul mod_ssl wurde so überarbeitet, dass es Zertifikate mit einem OCSP-Server abgleichen kann.

Änderungen an der API seit Version 2.2 haben die Entwickler auf der Webseite des Projekts zusammengetragen. Der Quellcode für Apache 2.3.11 steht dort ebenfalls zum Download bereit.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-91%) 1,75€
  2. (-15%) 33,99€
  3. 5,99€
  4. 32,25€ (5% Extra-Rabatt mit Gutschein GRCCIVGS (Uplay-Aktivierung))

Schnarchnase 08. Mär 2011

Das soll wohl eher Hiawatha sein: http://de.wikipedia.org/wiki/Hiawatha

Regenbogenlilli 08. Mär 2011

Gibt es irgendwie Benchmarks die zwischen Apache und Lighttpd gemacht wurden? Würde mich...

fuzzy 07. Mär 2011

... ist nun nix neues. Der Unterschied ist, dass man jetzt mehrere Module "gleichzeitig...

d-.-b 07. Mär 2011

Feini1!1i ~dwb


Folgen Sie uns
       


AMD Radeon VII - Test

Die Radeon VII ist die erste Consumer-Grafikkarte mit 7-nm-Chip. Sie rechnet ähnlich schnell wie Nvidias Geforce RTX 2080, benötigt aber viel mehr Energie und ist deutlich lauter. Mit einem Preis von 730 Euro kostet die AMD-Karte überdies etwas mehr, die 16 GByte Videospeicher helfen nur selten.

AMD Radeon VII - Test Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
Radeon VII im Test
Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
  2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
  3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

Karma-Spyware: Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten
Karma-Spyware
Wie US-Auftragsspione beliebige iPhones hackten

Eine Spionageabteilung im Auftrag der Vereinigten Arabischen Emirate soll die iPhones von Aktivisten, Diplomaten und ausländischen Regierungschefs gehackt haben. Das Tool sei wie Weihnachten gewesen, sagte eine frühere NSA-Mitarbeiterin und Ex-Kollegin von Edward Snowden.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Update O2-Nutzer berichten über eSIM-Ausfälle beim iPhone
  2. Apple iPhone 11 soll Trio-Kamerasystem erhalten
  3. iPhone mit eSIM im Test Endlich Dual-SIM auf dem iPhone

    •  /