Zum Teil schon im Reißwolf

Die ägyptische Sicherheitspolizei war berüchtigt für Überwachung und Folter, sie soll auch Regime-Gegner ermordet haben. Eine Forderung der Demonstranten auf dem Kairoer Tahrir-Platz war daher die Auflösung der Staatssicherheit. Die jetzigen Funde scheinen die Gerüchte zu belegen.

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Am Wochenende waren in Gebäuden der Polizei in Kairo und anderen Städten Brände ausgebrochen; es gab Meldungen, dass sie von den Beamten selbst gelegt worden waren. Daraufhin begann der Sturm auf die Archive, der an die Erstürmung der Zentralen des Ministeriums für Staatssicherheit 1989 in der DDR erinnert.

 
Video: Im Hauptquartier der ägyptischen Staatssicherheit

Vor allem via Twitter verbreiteten sich am Wochenende die Nachrichten über diese Erstürmungen. Ebenso Botschaften, in Kairo und Alexandria wehrten sich Geheimpolizisten gegen die Erstürmungen und schössen auf Demonstranten.

Zum Teil kamen die Demonstranten zu spät. Ein Video zeigt, wie sie durch Berge geschredderter Akten steigen.

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Frank Rieger, Sprecher des Chaos Computer Club, forderte in seinem Blog bereits, Deutschland solle den Ägyptern sein anhand der Stasiakten erworbenes Wissen kostenlos zur Verfügung stellen. Das könne dabei helfen, die Akten wieder lesbar zu machen und damit schnell eine Aufarbeitung ermöglichen. [von Kai Biermann/Zeit Online]

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 Egyleaks: Ägypter kämpfen um Archive der Staatssicherheit
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