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Selbst generiertes Passwort des WLAN-Hotspots
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Privatfreigabe

Per Privatfreigabe (Home Sharing) können Anwender von iPad, iPhone oder iPod touch nun direkt auf iTunes-Freigaben zugreifen. Bisher war das Apple TV der zweiten Generation das einzige Gerät mit so einer Funktion. Wer die 4 bis 5 GByte großen HD-Filme auf seinem iPad schauen will, muss fortan das Material nicht erst synchronisieren. Nur ein iTunes-Dienst mit aktiver Privatfreigabe sollte in der Nähe sein. Die Freigabe funktioniert recht zuverlässig im WLAN. Nettodatenraten von 1 bis 2 MByte pro Sekunde sollte der Anwender allerdings haben, damit die Wartezeiten für den Cache nicht zu lange sind. Das gilt vor allem für das Anschauen von HD-Videos.

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  • iPad: Einstellungen für den seitlichen Schiebeschalter
  • Privatfreigabe alias Home Sharing. Mit einer Apple-ID kann der Anwender auf die iTunes-Bibliothek eines Windows- oder Mac-Rechners zugreifen.
  • Auf dem iPad wird ein Rechner in iTunes angezeigt.
  • Auch die Videoanwendung zeigt die Freigaben. Es gibt lokale Dateien...
  • ...und entfernte Videos, ...
  • ...die übers Netzwerk bereitgestellt werden.
  • Wer eine große Podcastsammlung hat, muss nicht mehr mit dem Platz haushalten.
  • Nicht ganz ohne Fehler: Auf der linken Seite fehlt die Vorschau.
  • Kleines Detail. Hinter der Positionsmarkierung gibt es einen kurzen hellgrauen Balken. Hier wird gestreamt und in gewissen Grenzen zwischengespeichert.
  • Lokal ist der Balken bis zum Ende gefüllt.
  • Verbindung mit einem iPhone, das als WLAN-Hotspot konfiguriert ist. Zu beachten ist das andere Symbol.
  • iPhone 4 mit neuen Konfigurationsmöglichkeiten
  • Der Hotspot kann aktiviert werden.
  • Erst wenn sich Geräte verbinden, wird der aktive Hotspot auffällig angezeigt.
  • Bis zu drei Geräte können Kontakt aufnehmen. Derweil kann das iPhone nicht mit anderen WLAN-Netzen kommunizieren. Die Datenverbindung läuft per Mobilfunk ab.
  • Kleine, aber praktische Änderung im Gamecenter.
  • Der Anwender sieht jetzt mehr Ranglisteneinträge für bestimmte Spielteile und muss diese nicht extra aufrufen.
Privatfreigabe alias Home Sharing. Mit einer Apple-ID kann der Anwender auf die iTunes-Bibliothek eines Windows- oder Mac-Rechners zugreifen.

Schnelleres Javascript

Mit der neuen iOS-Version hat Apple den Browser überarbeitet. Unter anderem wurde die Javascript-Engine drastisch beschleunigt, was wir in einem kurzen Test mit zwei iPhone-4-Geräten und zwei iPads auch nachvollziehen konnten. Ein iPhone 4 mit iOS 4.2.1 erreicht im Sunspider-0.9.1-Benchmark rund 10.090,9 Millisekunden. Unter iOS 4.3 sind es 4.039,6 ms. Beim iPad mit iOS 4.2.1 sind es 8.185,8 ms und 3.235,8 ms mit dem neuen iOS.

Ergebnisse mit Googles V8-Benchmark oder Mozillas Kraken waren nicht erreichbar. Die beiden Benchmarks stoppten auf Apples Geräten einfach. Futuremarks Peacekeeper hingegen lieferte Ergebnisse. Da Futuremark offiziell mobile Browser nicht unterstützt, sollten die Zahlen nicht überbewertet werden. Das iPad steigt von 408 auf 473 Punkte.

 WLAN-Hotspot: Die Konkurrenz erlaubt mehrAirplay auch für Drittentwickler 

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IrgendeinNutzer 22. Mär 2011

Wie krass ist das denn das man für eine Funktion die im Gerät drinnen ist Geld bezahlen...

Der Kaiser! 14. Mär 2011

LukasGe 13. Mär 2011

Danke für den Tipp!!! Hatte ein ähnliches Problem: Eine Netzwerkverbindung bestand zwar...

Sirus1985 10. Mär 2011

Den bitte nochmal richtig lesen. Dir stehen die funktionen Bluetooth USB zu verfügung...

KillerJiller 10. Mär 2011

Für 3GS und 4 user könnte auch TetherMe interessant sein, das könnte wohl auch die...


Free Mac Software Blog / 10. Mär 2011

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