WLAN-Hotspot: Die Konkurrenz erlaubt mehr

Die Konkurrenz erlaubt deutlich mehr Verbindungen als Apple. Während es beim iPhone nur drei sind, kann ein WebOS-Smartphone maximal fünf Verbindungen versorgen. Bei unserem Nexus One haben wir bei sieben Geräten mit dem Experimentieren aufgehört, vermutlich geht noch mehr. Allerdings ist dem Nexus One anzumerken, dass es mit so vielen angemeldeten Geräten sehr gefordert und der mobile Internetzugang ausgebremst wird.

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Hier wie dort wird dabei aus dem Smartphone ein kleiner portabler 54-MBit-WLAN-Router mit WPA2 (2,4 GHz) und großem Akku. Die Funktion ist eigentlich auch für das iPhone nicht neu. Die hierzulande nicht verfügbare CDMA-Version des iPhone 4 beherrschte die Funktion schon seit dem US-Verkaufsstart Mitte Februar 2011.

  • iPad: Einstellungen für den seitlichen Schiebeschalter
  • Privatfreigabe alias Home Sharing. Mit einer Apple-ID kann der Anwender auf die iTunes-Bibliothek eines Windows- oder Mac-Rechners zugreifen.
  • Auf dem iPad wird ein Rechner in iTunes angezeigt.
  • Auch die Videoanwendung zeigt die Freigaben. Es gibt lokale Dateien...
  • ...und entfernte Videos, ...
  • ...die übers Netzwerk bereitgestellt werden.
  • Wer eine große Podcastsammlung hat, muss nicht mehr mit dem Platz haushalten.
  • Nicht ganz ohne Fehler: Auf der linken Seite fehlt die Vorschau.
  • Kleines Detail. Hinter der Positionsmarkierung gibt es einen kurzen hellgrauen Balken. Hier wird gestreamt und in gewissen Grenzen zwischengespeichert.
  • Lokal ist der Balken bis zum Ende gefüllt.
  • Verbindung mit einem iPhone, das als WLAN-Hotspot konfiguriert ist. Zu beachten ist das andere Symbol.
  • iPhone 4 mit neuen Konfigurationsmöglichkeiten
  • Der Hotspot kann aktiviert werden.
  • Erst wenn sich Geräte verbinden, wird der aktive Hotspot auffällig angezeigt.
  • Bis zu drei Geräte können Kontakt aufnehmen. Derweil kann das iPhone nicht mit anderen WLAN-Netzen kommunizieren. Die Datenverbindung läuft per Mobilfunk ab.
  • Kleine, aber praktische Änderung im Gamecenter.
  • Der Anwender sieht jetzt mehr Ranglisteneinträge für bestimmte Spielteile und muss diese nicht extra aufrufen.
Der Hotspot kann aktiviert werden.

Der Akku im iPhone 4 hält als Hotspot rund 5 Stunden und 30 Minuten mit einer Ladung durch. Wir haben das mit einem aktiv genutzten Windows-Notebook (HP 2740p) sowie den passiv verbundenen Tablets Galaxy Tab und iPad ausprobiert. Das iPad war nur die Hälfte der Zeit im iPhone-Netzwerk. Während des Tests wurde das iPhone auch ab und zu genutzt. Zum Vergleich, ein von uns getestetes Google Nexus One (Android 2.2.1) kam mit zwei Clients auf knapp über 4,5 Stunden. Bluetooth war bei beiden Geräten abgeschaltet.

Das iPad lässt sich wieder per Schalter blockieren

Nutzer eines iPads werden sich darüber freuen, dass Apple endlich nachgegeben hat, was das Sperren der Bildschirmrotation angeht. Wer will, kann in den Einstellungen nun festlegen, ob der seitliche Schiebeschalter das Gerät stummschalten oder ob damit eine Rotation verhindert werden soll.

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 iOS 4.3 im Test: Neues Betriebssystem mit WLAN-Hotspot und Home SharingPrivatfreigabe 
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IrgendeinNutzer 22. Mär 2011

Wie krass ist das denn das man für eine Funktion die im Gerät drinnen ist Geld bezahlen...

Der Kaiser! 14. Mär 2011

LukasGe 13. Mär 2011

Danke für den Tipp!!! Hatte ein ähnliches Problem: Eine Netzwerkverbindung bestand zwar...

Sirus1985 10. Mär 2011

Den bitte nochmal richtig lesen. Dir stehen die funktionen Bluetooth USB zu verfügung...



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