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Kodak: Einzugsscanner für Dokumentenarchivierung

Kodak hat eine Scannerserie mit LED-Technik vorgestellt, die zum schnellen Digitalisieren von Papiervorlagen gedacht ist. Durch das Einzugsverfahren benötigen sie weniger Platz auf dem Schreibtisch als Flachbettscanner.
/ Andreas Donath
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Kodaks neue Scannerserie i2000 erinnert stark an die Snapscan-Modelle von Fujitsu und Imageformula-Scanner von Canon. Sie ziehen das Papier aus einer Schublade ein anstatt den Scanschlitten unter einer Glasplatte an den Dokumenten vorbeizuführen.

Die Geräte lesen die Vorlagen beidseitig ein und erreichen eine Scangeschwindigkeit von 30 A3-Seiten (i2400) beziehungsweise 50 Stück beim i2600. Das Spitzenmodell Kodak i2800 kann 70 Blatt pro Minute verarbeiten.

Die Geräte können auf Knopf die Vorlagen in PDFs oder JPEGs verwandeln oder sie in Microsoft Sharepoint speichern. Die mitgelieferte Software kann automatisch Helligkeit und Kontrast anpassen und rückt schräg eingezogene Dokumente wieder gerade aus.

Die i2000-Scanner von Kodak(öffnet im neuen Fenster) sollen ab April 2011 verfügbar sein. Das günstigste Modell i2400 kostet 1.065 Euro. Für den i2600 müssen 1.422 Euro investiert werden. Das schnellste Modell i2800 kostet 2.255 Euro.


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