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Gabe Newell

Wer knackt den Steam-Account des Valve-Chefs?

Gabe Newell, Chef von Valve Software, hat bei einem Auftritt in Hannover die Zuschauer herausgefordert: Sein Steam-Nutzerkonto heißt "gaben@valvesoftware.com", sein Passwort "MoolyFTW" - trotzdem ist er dank einer neuen Technologie davon überzeugt, dass niemand Zugriff auf seinen Account bekommt.

Artikel veröffentlicht am ,
Gabe Newell auf der Cebit 2011
Gabe Newell auf der Cebit 2011

Bei einer Veranstaltung von Intel auf der Cebit 2011 in Hannover ist überraschend auch Gabe Newell aufgetreten, Chef des Entwicklerstudios Valve Software. Newell hat dort eine neue Sicherheitstechnik für seine Spiele-Download-Plattform Steam vorgestellt. Sie trägt den Namen Steam Guard und bindet das jeweilige Nutzerkonto fest an einen bestimmten Rechner. Newell ist so überzeugt von der Technologie, dass er seinen Accountnamen "gaben@valvesoftware.com" und sein Passwort "MoolyFTW" veröffentlicht hat und dazu aufrief, die Kontrolle über sein Steamkonto zu übernehmen - was seiner Auffassung nach nicht möglich ist.

 
Video: Gabe Newell auf der Cebit 2011

Das System funktioniert nur auf den Sandy-Bridge-Prozessoren von Intel und heißt Identity Protection Technology (kurz IPT). IPT tauscht alle 30 Sekunden ein neues numerisches Passwort zwischen Server und Client aus, Änderungen an den Einstellungen des Nutzerkontos sollen nur vom PC des tatsächlichen Besitzers aus möglich sein. Falls sich dennoch jemand an dem Account zu schaffen macht, bekommt der Besitzer des Nutzerkontos einen entsprechenden Hinweis.



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DeaD_EyE 13. Mär 2011

Oooooooo, brauchst du ein Taschentuch?

d-.-b 09. Mär 2011

Hallo. Wie spricht man diesen Namen eigentlich richtig aus?! Heißt der Mann Gabe Newell...

Patrick Weber 09. Mär 2011

Eben, es steht nirgendwo dass es Pflicht ist. Aktuell geht es ohnehin nur in der Beta. Du...

Baron Münchhausen. 08. Mär 2011

[ ] Du hast es verstanden Ich kann auch sagen, dass ich Schlößer herstelle, die man nicht...

Dikus 08. Mär 2011

Genau weil in China ja rein gar nichts überwacht wird von Seiten des Staates und jede...


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