Schräge Knutsch-3D-Flug-Augmented-Reality

Der 3DS verfügt über eine Kamera über dem 3D-Screen, die den Spieler im Visier hat. An der Außenseite dahinter befinden sich zwei versetzt angebrachte Linsen, die zu einer 3D-Kamera gehören, mit der sich stereoskopische Fotos und Videos aufnehmen lassen. Nintendo verwendet diesen Modus in einem direkt im Handheld installierten, etwas albernen, aber grafisch nett gemachten Augmented-Reality-Spiel, bei dem kleine Fluggeräte mit einem aufgepappten Foto des Spielers in 3D durch den Raum zu fliegen scheinen. Wer die Mini-Helis um sich herum nicht abschießt, wird von den Fluggeräten gnadenlos in Grund und Boden geknutscht.

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Die Angaben von Nintendo zur Laufzeit des Akkus haben sich bei unserem Test bestätigt. Unter Volllast scheint das Gerät zwischen drei und vier Stunden durchzuhalten. Für das Laden des Akkus müssen rund zwei Stunden am Netzteil eingeplant werden - wobei nach gut einer Stunde bereits drei von vier Ladebalken wieder gefüllt waren.

  • Die Docking-Station befindet sich im Lieferumfang des 3DS. (Foto: mw)
  • Der 3DS sitzt etwas wackelig in der Docking-Station. (Foto: mw)
  • Angedockt ist der 3DS immer mit Strom versorgt. So können auch längere Filme in 3D angesehen werden. (Foto: mw)
  • An der Rückseite des Docks lässt sich eine Plastikklappe auf- ... (Foto: mw)
  • ... und zuklappen. (Foto: mw)
  • Die Verarbeitungsqualität des neuen Nintendo-Handhelds ist gut. (Foto: mw)
  • In Anthrazit, wie dieses japanische 3DS, ist die Konsole ein besonders starker Fusselmagnet. (Foto: mw)
  • Der Powerknopf ist nicht länger links (DSi), sondern rechts vom Display. (Foto: mw)
  • Wenn das 3DS 3D-Inhalte anzeigen könnte, leuchtet ein grüner Schriftzug auf. (Foto: mw)
  • Über einen Schieberegler an der rechten Seite des 3D-Displays lässt sich der 3D-Effekt stufenlos regulieren. (Foto: mw)
  • Das Nintendo 3DS von rechts (Foto: mw)
  • Das Nintendo 3DS von links (Foto: mw)
  • Zwei Kameralinsen ermöglichen die Aufnahme von dreidimensionalen Fotos. (Foto: mw)
  • Eine Kameralinse ist nach innen auf den Spieler gerichtet. (Foto: mw)
  • Das Nintendos 3DS mit der japanischen Spieleverpackung von Ridge Racer 3D (Foto: mw)
  • Die 3DS-Module unterscheiden sich nur am oberen rechten Rand von den alten DS-Modulen in ihrer Form. (Foto: mw)
  • Von unten nach oben: DSi XL, DSi, 3DS (Foto: mw)
  • Von unten nach oben: DSi XL, DSi, 3DS (Foto: mw)
  • Von unten nach oben: 3DS, DSi, DSi XL (Foto: mw)
  • Von links nach rechts: DSi XL, DSi, 3DS (Foto: mw)
Von links nach rechts: DSi XL, DSi, 3DS (Foto: mw)

Die Verarbeitung des 3DS macht einen tadellosen Eindruck. Das Gerät wirkt solide und liegt prima in der Hand. Weniger schön: Der obere Bildschirm reflektiert stark - wie einige seiner Vorgänger taugt der Nintendo-Handheld bei ungünstigen Lichtverhältnissen ungeplant als Schminkspiegel.

Auch über einige neue Online- und Netzwerkfunktionen verfügt der 3DS. Diese bleiben, insbesondere aufgrund der japanischen Menüs, im jetzigen Test unberücksichtigt. Golem.de plant, diese Punkte in einem weiteren Artikel rechtzeitig vor Veröffentlichung der europäischen Version am 25. März 2011 unter die Lupe zu nehmen.

Fazit

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Weitere IT-Trainings

Die Erfahrungen mit räumlicher Tiefe auf dem japanischen 3DS zeigen, dass Stereoskopie mehr als ein kurzfristig amüsanter Gag sein kann. Wer sich nach ein paar Minuten an den Effekt gewöhnt hat, findet das bislang gewohnte 2D-Bild richtiggehend platt und unattraktiv.

Davon abgesehen, ist der Import-3DS ein solide verarbeitetes, durchdachtes Gerät mit guter Steuerung - kein Wunder, schließlich hat sich Nintendo weitgehend an den bewährten Vorgängern orientiert. Immerhin ist das Schiebepad eine weitere kleine, aber sinnvolle Neuerung.

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 Auch Entwickler müssen noch 3D lernen
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DiDiDo 15. Mär 2011

Also ich mit meinen Jungen Alter will mein XL eig. nicht missen und das hällt mich von...

AndyGER 15. Mär 2011

Ich habe mir den 3DS während einer Promotion in einem Media Markt einmal näher ansehen...

Falkentavio 10. Mär 2011

Der 3DS hat einen deutlichen Schub an rechenleistung erhalten. Außerdem haben die Spiele...

thedna 09. Mär 2011

Das ist eig ganz einfach zu erklären, wer spaß daran hat an PC's zu arbeiten (bsp. Hobby...



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