Astaro

Endpoint Security schützt Windows-Clients

Mit drei neuen Softwareprodukten will Astaro die Sicherheit in internen Netzwerken erweitern. Darunter ist das Paket Endpoint Security, das Windows-Rechner mit Hilfe von Policies vor Angriffen über Peripheriegeräte schützen soll.

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Astaro hat sein Softwareportfolio um drei Produkte erweitert: Endpoint Security soll Windows-Clients schützen, das Log Management bietet eine Inventarisierung und Auswertung von Logfiles, und mit Application Control kann per Paketfilterung Anwendungen der Zugriff auf das Internet verboten werden, selbst wenn sie den Port 80 nutzen.

Endpoint Security schützt vor Datenlecks

Inhalt:
  1. Astaro: Endpoint Security schützt Windows-Clients
  2. Erweitere Firewall-Funktionen

Mit Endpoint Security kann ein Administrator aus der Ferne über die Windows-eigenen Policies Funktionen auf Clientrechnern sperren, darunter auch die Peripheriegeräte. Gedacht ist die Lösung für Netzwerke, die nicht über entsprechende Netzwerkinfrastruktur für das Verteilen von Policies verfügen.

Nach der Installation der entsprechenden Clientsoftware, die auch über Active Directory verteilt werden kann, wird die Hard- und Software eines Clients inventarisiert. Die Software sorgt auch dafür, dass die Logfiles des Windows-Clients bei Bedarf an das Astaro Log Management gesendet werden. Später sollen noch eine Anti-Malware-Engine und die Möglichkeit der Festplattenverschlüsselung hinzukommen.

Externe Logauswertung

Mit dem Astaro Log Management bietet Astaro einen Dienst zum Sammeln und Auswerten verschiedener Logfiles. Bei Bedarf können die Ereignisdaten von Windows-Rechnern und per Syslog auf Linux-Servern generierte Logs über das Astaro-Security-Gateway gesammelt und per SSL verschlüsselt an Astaros Cloud-Dienst geleitet werden. Dort werden sie archiviert und indiziert und stehen zur Auswertung zur Verfügung. Laut Astaro ist der dafür verfügbare Speicherplatz unbegrenzt.

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Detailsuche

Eine interne Suchmaschine steht zur Verfügung, die laut Astaro für eine Volltextsuche von etwa 300 GByte an Datenmengen etwa zwei Sekunden braucht. Dabei sollen maschinelle Lernalgorithmen in der Lage sein, die Logdateien nach auffälligen Mustern zu durchsuchen und gegebenenfalls ungewöhnliche Ereignisse automatisch melden.

Die dabei eingesetzten Algorithmen sollen den gleichmäßig übertragenen Datenstrom und dessen Inhalte ständig überwachen und daraus Modelle erstellen. Später sollen die Echtzeitinformationen mit bereits erfassten Daten abgeglichen werden. Dabei wird geprüft, ob bestimmte Verhaltensmuster bereits aufgetaucht sind und unter welchen Bedingungen.

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Erweitere Firewall-Funktionen 
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