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Linux-Distributionen

Kanotix Hellfire unterstützt noch mehr aktuelle Hardware

Die Live-Linux-Distribution Kanotix 2011-03 mit Codenamen Hellfire auf Basis von Debian 6.0 bietet eine verbesserte Hardwareunterstützung. Dafür sorgt der in Hellfire verwendete, noch nicht stabile Linux-Kernel 2.6.38rc6.

Artikel veröffentlicht am ,
Linux-Distributionen: Kanotix Hellfire unterstützt noch mehr aktuelle Hardware

Das Kanotix-Team hat die Version 2011-03 alias Hellfire ihrer Live-Distribution veröffentlicht. Hellfire basiert größtenteils auf Debian 6.0 Squeeze, das im Februar 2011 erschienen ist. Größter Unterschied zu der Debian-Version ist der Linux-Kernel 2.6.38rc6, der noch nicht in einer stabilen Version vorliegt. Der von Hellfire benutzte Kernel stammt aus dem Ubuntu-Projekt und wurde rekompiliert. Damit kann auch sehr aktuelle Hardware wie die Grafikkarten der Serie Radeon HD 6800 von AMD benutzt werden.

  • Debian 6.0 bootet bei Kanotix.
  • Kde-Startbildschirm bei Kanotix
  • Kanotx-Desktop
  • Kde Version 4.4.5
  • Der Kanotix-Installer
  • Kde-Startmenü unter Kanotix
Debian 6.0 bootet bei Kanotix.
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Hellfire soll als Livesystem auf nahezu jedem Rechner ohne Probleme starten. Damit kann die Distribution ideal zur Datenrettung genutzt werden. Hierzu lassen sich Partitionen nun direkt im Dateimanager Dolphin einhängen, ohne dass die Root-Version des Dolphin benötigt wird. Auch der Treiber Ntfs-3g liegt in einer aktuellen Version vor. Zur Beseitigung eines Virenbefalls eines Windows-Systems ist Hellfire also ebenfalls geeignet.

Die Distribution kann ebenso auf die Festplatte installiert werden, dazu steht ein Installer bereit. Als neue Programme kommen unter anderem KDE SC 4.4.5, Libreoffice 3.3.1 und Wine 1.3.14 zum Einsatz. Als Browser und E-Mail-Client werden Iceweasel 3.5.16 und Icedove 3.0.11 benutzt. Dabei handelt es sich um Firefox und Thunderbird, die von Debian aus markenrechtlichen Gründen umbenannt wurden.

DVD-Images von Kanotix Hellfire können ab sofort auf den Webseiten des Projektes heruntergeladen werden, auch via Zsync. Sie stehen für 32-Bit- und 64-Bit-Systeme zur Verfügung und sind auch von einem USB-Stick bootbar. [von Sebastian Grüner]



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thebluesman 04. Mär 2011

@Kaiser Könntest du deine Empfehlung begründen? Danke

michiw 03. Mär 2011

http://de.wikipedia.org/wiki/Namensstreit_zwischen_Debian_und_Mozilla


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