Abo
  • IT-Karriere:

Black Prophecy

Der Flug in den Turnschuh

Ein Schokoladenweihnachtsmann und ein Turnschuh im Weltall - die Entwickler von Black Prophecy und der 3D-Scan-Experte Scanbull haben sich für die Cebit etwas Besonderes ausgedacht.

Artikel veröffentlicht am ,
Black-Prophecy-Demoversion
Black-Prophecy-Demoversion

Mit dem Raumschiff kann in einer Demonstrationsversion von Black Prophecy um einen gigantischen, in Aluminiumpapier eingepackten Schokoladenweihnachtsmann und um einen nicht minder imposanten Turnschuh geflogen werden. Reakktors Entwicklerteam wird ab dem Cebit-Donnerstag selbst vor Ort sein und sein im Betatest befindliches Spiel präsentieren.

Stellenmarkt
  1. Computacenter AG & Co. oHG, München
  2. Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, Frankfurt am Main

Scanbull will mit der Black-Prophecy-Demo zeigen, wie mit seiner professionellen Hard- und Softwarelösung reale Objekte automatisch gescannt, in 3D-Objekte gewandelt und in andere Software importiert werden. Ein Beispiel sind Spiele, aber auch beliebige andere Anwendungen, die mit gängigen 3D-Formaten umgehen können.

Scanbull bietet motorisierte Drehteller (Scantable), auf die Gegenstände gestellt, in kleinen Schritten gedreht und dabei mit herkömmlichen Digitalkameras geknipst werden. Die Steuerung des Tellers und der Kamera erledigt die Scanware-Software. Dabei gibt es zwei Durchgänge, um auch die Unterseite des Gegenstands zu erfassen. Genauer gesagt sind es drei Durchgänge; zuvor muss eine Kalibrierungsscheibe auf den Teller gelegt werden, womit sich dann die Größe der Objekte auf den Mikrometer genau ermitteln lassen soll. Das ist etwa für Rapid Prototyping relevant.

Aus den geknipsten Fotos werden dann die räumlichen Strukturen ermittelt und texturierte 3D-Objekte erstellt. Die 3D-Abbilder aus beiden Durchgängen werden dabei miteinander verschmolzen. Sie sollen mit vergleichsweise wenig Polygonen auskommen, der digitalisierte Weihnachtsmann kommt mit 500 Polygonen aus. Auf Wunsch können auch detaillierte Polygonmodelle erstellt werden - die maximalen Details gibt es mit der Punktwolke, aus der die Polygonmodelle errechnet werden.

Black Prophecy befindet sich seit kurzem in der offenen Betaphase - ohne Schokoweihnachtsmann und ohne Turnschuh. Der Publisher Gamigo ist seit Januar 2011 an Reakktor beteiligt und hat alle Rechte an dem Weltraum-Onlinespiel.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,19€
  2. 26,99€
  3. 2,19€
  4. 48,49€

Eberhard 07. Mär 2011

hallo hallo, das scheint ja mal was geiles zu sein... shopping im Weltraum *lol* coole...

Duderino 04. Mär 2011

Stell dir einfach mal ein Auto da hin.. wie soll die Software berechnen wie das Auto von...

gentoomaniac 03. Mär 2011

Macht nix, der Drucker kann sie ja auch nicht schneiden *g*

Anonymer Nutzer 02. Mär 2011

wo man früher Tage, Wochen, Monate für wir heute mit ein paar Klicks erstellt. Hat schon...

P41145 02. Mär 2011

Gibt ja noch Monströsere von der Firma *ggg* http://hdhd411.com/wp-content/uploads/2009...


Folgen Sie uns
       


Linksabbiegen mit autonomen Autos - Bericht

In Braunschweig testet das DLR an zwei Ampeln die Vernetzung von automatisiert fahrenden Autos und der Verkehrsinfrastruktur.

Linksabbiegen mit autonomen Autos - Bericht Video aufrufen
Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
    Mobilfunktarife fürs IoT
    Die Dinge ins Internet bringen

    Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
    Von Jan Raehm

    1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
    2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
    3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

      •  /