Netready

Dell vermarktet überteuerten mobilen Datentarif (Update)

Mit Netready startet Dell einen überteuerten mobilen Datentarif mit Volumengrenze. Den Tarif gibt es nur für vier Notebooks von Dell. Damit will der Anbieter wohl vor allem unbedarfte Anwender locken.

Artikel veröffentlicht am ,
Netready: Dell vermarktet überteuerten mobilen Datentarif (Update)

Den Datentarif Netready können ausschließlich Besitzer eines Vostro V130, 3300, 3500 oder L501 buchen. Wer das Notebook nach dem 14. Februar 2011 erworben hat, kann den Tarif nutzen. Es ist nicht bekannt, ob der Tarif zu einem späteren Zeitpunkt auch einmal für andere Dell-Geräte buchbar sein wird.

Stellenmarkt
  1. Systemadmininstrator:in Leitsystem (m/w/d)
    SWT-AöR, Trier
  2. Softwareentwickler (m/w/d) Java
    Bayerische Versorgungskammer, München
Detailsuche

Netready ist ausschließlich ein Volumendatentarif mit Zeitbeschränkung. Für 1,75 Euro pro Tag gibt es maximal 50 MByte Datenmenge, am Tag kosten 500 MByte 2,99 Euro. Das 500-MByte-Volumen wird auch als Monatstarif angeboten, dann kostet dieser 12,95 Euro. 34,95 Euro im Monat müssen für ein Datenvolumen von 10 GByte bezahlt werden.

Die Netready-Tarife sind teurer als vergleichbare Datenflatrates mit Drosselung diverser Prepaid-Anbieter. Wenn das Volumen der Netready-Tarife aufgebraucht ist, ist keine weitere mobile Internetnutzung möglich. Wie die Tarife bezahlt werden, teilte Dell nicht mit. Auch ist nicht bekannt, welches Mobilfunknetz verwendet wird.

Nachtrag vom 2. März 2011, 9:20 Uhr

Wie Dell auf Nachfrage von Golem.de erklärte, nutzt der Volumendatentarif Netready das Mobilfunknetz von E-Plus. Eine Bezahlung des Dienstes ist ausschließlich per Kreditkarte möglich. Wer keine Kreditkarte besitzt, kann den Dienst also nicht nutzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Alte Arch-Linux-Installation
Zehn Jahre - und es läuft immer noch

Arch Linux - instabil? Nach der Erfahrung des Entwicklers Lukas Weymann ist es das keineswegs. Er hat seit zehn Jahren dieselbe Arch-Linux-Installation.
Ein IMHO von Lukas Weymann

Alte Arch-Linux-Installation: Zehn Jahre - und es läuft immer noch
Artikel
  1. Bundesarbeitsgericht: Arbeitgeber müssen Arbeitszeiten zwingend erfassen
    Bundesarbeitsgericht
    Arbeitgeber müssen Arbeitszeiten zwingend erfassen

    Das vollständige Urteil des BAG zur Arbeitszeiterfassung liegt nun vor. Diese muss zwingend erfolgen, aber nicht unbedingt elektronisch.

  2. Elon Musk: US-Ministerium ermittelt gegen Neuralink wegen Tierquälerei
    Elon Musk
    US-Ministerium ermittelt gegen Neuralink wegen Tierquälerei

    Elon Musk setzt die Beschäftigten von Neuralink stark unter Druck. Die Tiere müssen darunter leiden.

  3. E-Auto-Ranking: Tesla beim ADAC-Vergleich nur im Mittelfeld
    E-Auto-Ranking
    Tesla beim ADAC-Vergleich nur im Mittelfeld

    Der ADAC hat ein neues E-Auto-Ranking für verschiedene Fahrzeugklassen veröffentlicht. Tesla ist demnach nicht mehr der Branchen-Primus.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Amazon Last Minute Angebote: Games & Zubehör, AVM-Router • Saturn-Weihnachts-Hits: Rabatt-Angebote aus allen Kategorien • Tiefstpreise: Intel Core i7-13700K & AMD Ryzen 5 5600X • PS5 Disc Edition inkl. GoW Ragnarök wieder vorbestellbar bei Amazon 619€ • ViewSonic 32" WQHD/144 Hz 229,90€ [Werbung]
    •  /