Nintendo 3DS

Japan-Marktstart und Schwarzkopien

Nach Medienberichten kann Nintendo mit dem Verkaufsstart des 3DS zufrieden sein. Es gab die von derlei Premieren erwarteten Schlangen und ein Großteil der Erstauslieferung soll verkauft worden sein. Selbst Meldungen über Schwarzkopien mit Hilfe von R4-Modulen dürften das Bild nur wenig trüben.

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Nintendo 3DS: Japan-Marktstart und Schwarzkopien

Ein Großteil der von Nintendo bereitgestellten rund 400.000 Handhels des neuen Modells 3DS ist nach Auskunft japanischer Medien bereits im Besitz eines Spielers. Angeblich gab es in den Morgenstunden des 28. Februar 2011 einige Schlangen mit mehreren Hundert wartenden Kunden, ein Großteil der Geräte wurde allerdings weniger spektakulär an Vorbesteller verkauft. In Europa erscheint das 3DS am 25. März 2011, angeblich stellt Nintendo für die ersten drei Verkaufswochen rund 900.000 Geräte bereit. Der Verkaufspreis liegt bei rund 250 Euro.

Schlechte Stimmung bei Nintendo dürften Berichte auslösen, denen zufolge es möglich ist, mit Hilfe sogenannter R4-Module schwarzkopierte Programme für das Vorgängermodell DS auch auf dem 3DS abzuspielen. Angeblich haben Hacker dazu eine sogenannte Whitelist manipuliert, in die Nintendo alle Spiele eingetragen hat, die auch auf dem 3DS laufen dürfen. Das Sicherheitsloch sollte aber per Firmwareupdate zumindest vorerst schnell zu schließen sein. Speziell für den 3DS programmierte Titel sind bislang nicht betroffen.

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