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Brink angespielt: Die Evolution der Egoshooter

Vielfältige Möglichkeiten

Wer dann zum ersten Mal mit einer Waffe in der virtuellen Hand in der Welt von Brink steht, ist trotz aller Vorbereitung vermutlich überfordert. Am Bildschirmrand blinken mehrere Zeitanzeigen, Richtungspfeile und sonstige Markierungen. Spieler haben immer eine Hauptaufgabe - im konkreten Fall soll beispielsweise ein Koffer von einer Fraktion in Sicherheit gebracht werden, während die andere Seite versucht, das zu verhindern. In einer anderen Mission musste Golem.de einen verletzten, vom Computer gesteuerten Kameraden sicher durch den Level bringen und ihn, falls er zu viele feindliche Treffer kassiert hatte, vom Medic heilen lassen.

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Wer auf die Einsätze keine Lust hat oder sie zu schwierig findet, kann sich anderweitig nützlich machen: Mit einem Klick ruft er ein Kreismenü auf, in dem es weitere Aufgaben gibt. Beispielsweise kann der Spieler nach Minen suchen und sie unschädlich machen. Für so gut wie alle Aktionen, auch für erfolgreiche Abschüsse, bekommt der Spieler Erfahrungspunkte gutgeschrieben, die er wieder in Fähigkeiten investieren darf.

Zusätzlich gibt es noch sogenannte "Command Posts", also eine Art Computerterminal, an dem der Spieler seine Klasse wählt. Als Spion kann er die Kleidung von erschossenen Gegnern rauben und sich so verkleidet hinter feindlichen Linien bewegen - sobald er den ersten Schuss abgibt, fliegt die Tarnung allerdings auf. Der Medic kann seine Verbündeten heilen, gefallenen Kameraden in der Nähe eine Wiederbelebungsspritze zuwerfen oder die Gesundheitswerte seines Teams dauerhaft erhöhen. Der Ingenieur kann Selbstschussanlagen aufstellen, und der Soldat ist besonders kampfstark.

Zusätzlich zur bewährten Standard-Shooter-Steuerung verfügt Brink auf Knopfdruck über den sogenannten Smart-Modus - das steht für "Smooth Movement Across Random Terrain". Wenn der Spieler damit beispielsweise auf ein Geländer zuläuft, hilft der Computer dabei, das Hindernis auf dem schnellstmöglichen Weg zu überspringen. Wer stattdessen unter einem Lastwagen hindurch möchte und nach unten blickt, schlittert halbautomatisch unter dem Vehikel bis zur anderen Seite durch. In der Praxis scheint das System ohne Probleme zu funktionieren, es hat weniger große Auswirkungen als von einigen Spielern im Vorfeld befürchtet: Auch mit Smart hat man die Figur in Brink gefühlt voll im Griff.

Kurzfazit

Beim Anspielen haben selbst erfahrene Spieler gut eine halbe Stunde gebraucht, um alle Systeme von Brink gut genug für unbeschwerten Spielspaß zu verstehen. Dann jedoch zeigt das Programm seine Stärken, nämlich spannende Missionen und herausfordernde Aufgaben. Die Grafik auf Basis der id-Tech-4-Engine ist sowieso auf dem aktuellsten Stand und macht einen hervorragenden Eindruck. Brink soll für alle drei Plattformen am 20. Mai 2011 erscheinen.

 Brink angespielt: Die Evolution der Egoshooter

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zwangsregistrie... 02. Mär 2011

klingt für mich nach für Konsolen verkorkst. Schade das sieht sonst echt gut aus. Naja...

spanther 01. Mär 2011

Team Fortress war auch nur ein Mod unter vielen, der später dann vermarktet wurde, weil...

spanther 01. Mär 2011

LÖÖL wie zu erwarten. Da musste einfach Neko-chan erscheinen, als es um Kätzchen geht XD

spanther 01. Mär 2011

Ja so FPS mit mehr Trägheit, ähnlich der Realität nachempfunden, gehen mit Gamepad...

spanther 01. Mär 2011

Endlich, nach der riesigen Enttäuschung (Shop und Item Wahn in Team Fortress 2) wird...



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