• IT-Karriere:
  • Services:

Allnet

Kabelloses HDMI zum Einsteigerpreis

Allnet hat mit dem ALL1080PW eine Sende- und Empfangseinheit für HDMI-Signale vorgestellt, die 1080p-Videos bis zu 30 Meter schnurlos transportieren soll. Die Module sind zwar preiswert, können aber nur ein Gerätepaar verbinden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Verkabelung von Blu-ray-Abspieler, Projektor und Fernseher verursacht ein Kabelgewirr, das mit einer kabellosen Verbindung zwischen den Komponenten vermieden werden kann. Mit dem ALL1080PW von Allnet kann die Verbindung über 30 Meter überbrückt werden.

  • Allnet ALL1080PW
Allnet ALL1080PW
Stellenmarkt
  1. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen bei München
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig

Das Allnet-Gerät unterstützt den HDMI-1.3-Standard mit HDCP und erfüllt nach Herstellerangaben die Anforderungen der WHDI-Spezifikation. Das Wireless Home Digital Interface, kurz WHDI, soll die drahtlose Übertragung von HD-Material in 1080p/60Hz über Distanzen von bis zu 30 Metern auch durch Wände hindurch ermöglichen. Das WHDI-Logo soll Käufern dabei die Kompatibilität von Geräten unterschiedlicher Hersteller signalisieren. WHDI erreicht Übertragungsraten von 3 GBit/s über einen 40 MHz breiten Kanal im Bereich von 5 GHz.

Das Allnet-System besteht aus einem Sender und einem Empfänger sowie einem HDMI-Anschluss. Die Systemlatenz soll bei unter einer Millisekunde liegen. Da jeweils nur ein Ein- beziehungsweise Ausgang vorhanden ist, kann ohne Umstecken nur ein Gerät mit dem Fernseher oder Projektor verbunden werden. Wer zum Beispiel eine Playstation 3, einen Blu-ray-Player, einen Fernseher und einen Projektor besitzt, kann mit einem ALL1080PW-Paar nicht einfach alle Kabel ersetzen.

Ein eingebauter Infrarotempfänger kann auch die Signale der Fernbedienungen empfangen, über Funk weiterleiten und am Sender wieder über Infrarot ausstrahlen.

Der Sender und der Empfänger sind jeweils 148 x 98 x 18 mm groß und wiegen 440 Gramm. Das Allnet-Set soll rund 230 Euro kosten und ab sofort erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,07€
  2. 4,96€
  3. 4,99€
  4. (-73%) 15,99€

Trockenobst 05. Mär 2011

Danke. Werde ich machen. Übrigens hat er eine Anlage die das können soll, also mit...

Fozzybär 28. Feb 2011

Auch ein digitales Kabel hat Dämpfungen. Es kommt entweder alles oder nichts an. Und wenn...

Anonymer Nutzer 28. Feb 2011

Also bitte liebe Industrie. Verabschiedet doch am besten einen Standard.


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Pro X - Hands on

Schon beim ersten Ausprobieren wird klar: Das Surface Pro X ist ein sehr gutes Beispiel für ARM-Geräte mit Windows 10. Viele Funktionen wirken durchdacht - die Preisvorstellung gehört nicht dazu.

Microsoft Surface Pro X - Hands on Video aufrufen
In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

    •  /