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Apple: Macbook Pro mit Sandy-Bridge-CPU und neuer Schnittstelle

13-Zoll-Macbooks überspringen eine Core-Generation

Bislang hatte Apple es bei den 13-Zoll-Notebooks nicht geschafft, von den alten Core-2-Duo-Prozessoren wegzukommen. Mit der aktuellen Sandy-Bridge-CPU von Intel ist Apple anscheinend zufrieden genug, um die bisherige 2-Chip-Lösung mit Nvidia-Chipsatz abzulösen. Offenbar aus Platzgründen konnte Apple keinen Core-i-Prozessor mit Chipsatz und dediziertem Grafikchip verbauen.

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Mit dem neuen Macbook Pro 13 ändert sich das nun. Apple setzt auch hier auf Sandy-Bridge-CPUs mit dem schnelleren Intel-HD-Grafikkern. Es bleibt also bei einer 2-Chip-Lösung. Interessant wird hierbei, wie sich Intels Grafikkern verglichen mit den Nvidia-Grafikkernen in alten Modellen des Macbook Pro 13 schlägt.

Das weiße Einsteiger-Macbook wurde nicht verändert.

Apple hat eine Übersicht der technischen Daten auf seiner Homepage platziert, über die auch die detaillierten technischen Daten verlinkt sind.

Preise und Verfügbarkeit

Für das Macbook Pro 13 werden rund 1.150 Euro fällig. Mindestens 1.750 Euro kostet das Macbook Pro 15 und das 17-Zoll-Modell kostet 2.500 Euro.

Die Macbooks können im Apple Store bereits bestellt werden.

Nachtrag vom 25. Februar 2011, 9:28 Uhr

Die Preise für die Built-To-Order-Optionen stehen mittlerweile fest, der Text wurde in Teilen angepasst. Wer statt 4 GByte lieber 8 GByte Arbeitsspeicher haben möchte, muss bei Apple happige 200 Euro Aufpreis zahlen. Mehr als das Doppelte verglichen mit selbst eingekauftem Arbeitsspeicher von Markenfirmen, der im Moment zwischen 80 und 90 Euro für zwei 4-GByte-SODIMMs im Kit liegt. Der Preis für eine SSD ist abhängig von der Grundkonfiguration. Während der Interessent eines Macbook Pro 13 für eine 128-GByte-SSD zwischen 200 und 250 Euro Aufpreis zahlen muss, sind es bei den größeren Modellen nur 100 Euro. Eine 512 GByte fassende SSD ist wie zu erwarten sehr teuer. Sie kostet zwischen 1.100 und 1.250 Euro.

Matte Displays sind beim Macbook Pro 17 mit 50 Euro vergleichsweise günstig. Hier ändert sich allerdings auch nichts bei der Bildschirmauflösung. Beim 15-Zoll-Modell sind es 150 Euro Aufpreis. Die Option für 13-Zoll-Modelle fehlt.

Die beiden Macbook-Pro-Modelle mit 2,2 GHz taktendem Core i7 (15 Zoll und 17 Zoll) lassen sich auch mit einem Core i7 mit 2,3 GHz ausstatten, der 8 statt 6 MByte für seine vier Kerne hat. Der Aufpreis liegt hier bei 250 Euro.

 Neue schnelle Schnittstelle für das Macbook Pro

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al-bundy 17. Mai 2011

Keine Ahnung, aber davon reichlich=@Gonzzzo-Boozer! LOL

chuck 28. Feb 2011

Nana, nicht so schnell. Konnte nicht warten und habe mir das letzte Air im Oktober...

booyakasha 27. Feb 2011

Nicht, dass das so viele wirklich nötig hätten, aber nett wär es wohl gewesen. Wie lange...

Anonymer Nutzer 27. Feb 2011

Danke du Nase. Das Intel USB noch nicht auf seinen Boards verbaut war mit bewusst. Darum...

spanther 27. Feb 2011

Ahaha der war gut! Klar, ich gehe arbeiten, um mich dann zu puckeln und TROTZDEM dadurch...




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