Abo
  • IT-Karriere:

Spieletest Bulletstorm

Kugelhagel, Fußtritte und Peitschenhiebe

Abgetrennte Körperteile, ganz viel Blut, wüste Splattereffekte: Bulletstorm trieb schon Monate vor seiner Veröffentlichung Jugendschützer auf die Barrikaden. Jetzt ist das Spiel fertig - zumindest in der deutschen Version aber deutlich zahmer als erwartet.

Artikel veröffentlicht am ,
Spieletest Bulletstorm: Kugelhagel, Fußtritte und Peitschenhiebe

Bulletstorm fackelt nicht lange - kaum ist das Spiel gestartet, steckt der Spieler auch schon mittendrin im Schlamassel. Und braucht vor lauter Szenenwechseln, Rückblenden und Explosionen erstmal einige Zeit, um Licht in die Geschichte zu bringen. Als Teil einer Söldnertruppe muss er in der Rolle von Grayson Hunt zunächst erfahren, dass er für seinen Arbeitgeber General Serrano unschuldige Menschen getötet hat - und nicht böse Kriminelle, wie eigentlich angenommen.

Die Erkenntnis kommt spät, der Wunsch, Rache zu nehmen, zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Die eigene Truppe ist dezimiert, Kamerad Ishi ist dank einer komplizierten Notfalloperation nicht mehr er selbst, und das eigene Raumschiff ist auch schrottreif. Glück im Unglück: Dem Exchef geht es nicht viel besser - auch er muss auf einem unwirtlichen Planeten notlanden und wird ab diesem Zeitpunkt vom Spieler gehetzt.

  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
  • Bulletstorm
Bulletstorm

Von Beginn an legen die Entwickler von People Can Fly ein beeindruckendes Tempo vor - neben den schnellen Wechseln von Szenerien und Zeit ist auch in den jeweiligen Welten für beständige Action gesorgt. Ständig explodiert irgendwo etwas, verschieben sich Objekte in den Levels, verändern Fallen den Untergrund, stürzen sich neue Kontrahenten auf den Spieler, müssen schnellstens die richtigen Knöpfe gedrückt werden, um einer brenzligen Situation zu entgehen.

Spieletest Bulletstorm: Kugelhagel, Fußtritte und Peitschenhiebe 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 79,00€
  2. 59,99€
  3. ab 17,99€
  4. 799,90€

ali baba 28. Feb 2011

is doch heutzutage nichts neues, Overlord. lieber macht man das bestehende system so...

nomnomnom 27. Feb 2011

Gnihihihi, er hat dick gesagt.

tilmank 26. Feb 2011

Es seir dir vergeben ;-) Im Prinzip müsste man dazu eine mehrsprachige Webseite mit...

Neckon 26. Feb 2011

Wenn dus normal als Retail-Version kaufst, brauchst du "nur" Games for Windows Live...

Punzelbaer 25. Feb 2011

Der heißt in der deutschen Version Tapsi? Urgs. Ich empfehle Dir, die Stelle nochmal im...


Folgen Sie uns
       


Besuch im Testturm Rottweil von Thyssen-Krupp - Bericht

Thyssen-Krupp testet in Baden-Württemberg in einen Turm einen revolutionären Aufzug, der ohne Seile auskommt.

Besuch im Testturm Rottweil von Thyssen-Krupp - Bericht Video aufrufen
Technologie: Warum Roboter in Japan so beliebt sind
Technologie
Warum Roboter in Japan so beliebt sind

Japaner produzieren nicht nur mehr Roboter als jede andere Nation, sie gehen auch selbstverständlicher mit ihnen um. Das liegt an der besonderen Geschichte und Religion des Inselstaats - und an Astro Boy.
Von Miroslav Stimac

  1. Heimautomatisierung Wäschefaltroboter-Hersteller Seven Dreamers ist insolvent
  2. Kreativität Roboterdame Ai-Da soll zeichnen und malen
  3. Automatisierung Roboterhotel entlässt Roboter

Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
Raspi-Tastatur und -Maus im Test
Die Basteltastatur für Bastelrechner

Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
  2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
  3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
Fitbit Versa Lite im Test
Eher smartes als sportliches Wearable

Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
  2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
  3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

    •  /