Mehr Parallelität je Kern

AMD verfolgt also den Ansatz von mehr Ausführungseinheiten in jedem Core, statt die Zahl der Kerne wesentlich zu erhöhen. Der erste auf Bulldozer basierende Desktopprozessor mit dem Codenamen "Zambezi" soll nach den bisherigen Roadmaps Mitte 2011 vier bis acht Kerne mitbringen, aktuell bieten aber die Opterons mit K10-Architektur bis zu zwölf Kerne.

Das wird vorerst nur moderat gesteigert: Die Bulldozer-Opterons mit Codenamen "Interlagos" für Mehrsockelsysteme werden aus acht, zwölf oder 16 Kernen bestehen. 2012 sind dann mit "Terramar" bis zu 20 Bulldozer-Kerne geplant.

  • Shared Frontend laut Hotchips-Präsentation
  • Der Decoder füttert Integer und FPU.
  • Der Scheduler ist in den Integer-Core integriert.
  • Erster Bulldozer für Desktops mit vier bis acht Kernen
  • Bulldozer-Opterons 2012 mit 20 Kernen
Erster Bulldozer für Desktops mit vier bis acht Kernen

Vage bleiben AMDs Aussagen zur Rechenleistung von Bulldozer. Bereits auf der Hotchips hatte das Unternehmen angegeben, ein Bulldozer-Kern solle 80 Prozent der Rechenleistung von vorherigen Designs - also K10 - erreichen. EEtimes sagte das Unternehmen nun, es seien 90 Prozent, wobei jedoch weit weniger Leistung aufgenommen und eine geringere Diefläche benötigt werde.

Damit dürfte ein Mehr an Rechenleistung unterm Strich doch wieder durch mehr Kerne realisiert werden - und durch Software, die diese auch nutzen kann. Nicht umsonst führt AMD Bulldozer für das Jahr 2011 in seinen Roadmaps nur für High-End-Desktops und Server.

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 ISSCC: AMDs Bulldozer mit Chip-Multi-Threading
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